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Energy Slam Der Science Slam im Wissenschaftsjahr Energie

24.11.2010 - (idw) Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

Finale des wissenschaftlichen Vortragswettbewerbs in Berlin

Von September bis November stellten sich 26 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in vier Regionalwettkämpfen in Bonn, Braunschweig, Chemnitz und München der Wertung des Publikums. Die besten Zehn treten am 9. Dezember 2010 um 20 Uhr im Festsaal Kreuzberg im Finale gegeneinander an. Von September bis November stellten sich 26 Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in vier Regionalwettkämpfen in Bonn, Braunschweig, Chemnitz und München der Wertung des Publikums. Die besten Zehn treten am 9. Dezember 2010 um 20 Uhr im Festsaal Kreuzberg im Finale gegeneinander an.

Egal ob Flatterbinsen oder Pommes mit Mayo, aus jeder Art von Biomasse lässt sich innerhalb eines Tages Kohle herstellen. Thomas Greve, Gewinner des Vorentscheides in Braunschweig, vermittelte in seinem Vortrag, dass aufgrund der Endlichkeit fossiler Ressourcen die Zukunft in der Biokohle liegt. In München punktete Berend Feddersen beim Publikum. Er holte Zuschauerinnen kurzerhand zu sich auf die Bühne, veranstaltete mit ihnen ein Augenballett und demonstrierte auf diese Weise, wie Mitochondrien zur Energiegewinnung im Gehirn beitragen. Gewinner aus Bonn, Patrick Seelheim ließ Wackelpudding glibbern und Eier rollen, während Martin Buchholz das Chemnitzer Publikum durch seine brillante Rhetorik und eine Präsentation in fünf schlichten Folien überzeugte.

Im Wissenschaftsjahr 2010 - Die Zukunft der Energie warben deutschlandweit junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit ihren Kurzvorträgen zum Thema Energie um die Gunst des Publikums und bewiesen, dass sie ihr Forschungsthema auf spannende und verständliche Weise in zehn Minuten auf den Punkt bringen können. Im Anschluss an jeden Vortrag bewertete das Publikum die Darbietung und entschied so über die Finalteilnahme.

Die zehn Gewinner der vier Vorentscheide wollen es nun wissen: Wer wird der beste Energy Slammer Deutschlands? Das Berliner Publikum kann sich auf hochkarätige Vorträge freuen und hat es in der Hand, den Besten der Besten zu küren. Einen Vorgeschmack bieten die Videoaufzeichnungen der regionalen Vorentscheide unter www.energyslam.de .

Der Energy Slam wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und ist Teil des Wissenschaftsjahres 2010 Die Zukunft der Energie. Das Haus der Wissenschaft Braunschweig organisiert mit den regionalen Partnern, dem Helmholtz Zentrum Berlin, der Technischen Universität Braunschweig, der Ludwig-Maximilians-Universität München, der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Alfter bei Bonn und der Technischen Universität Chemnitz die Vorentscheidungen und das Finale in Berlin.


Die Finalisten:

Berend Feddersen: Energie aus der Zelle und was passiert wenn sie ausbleibt, Neurologische Klinik und Poliklinik der Universität München

Carsten Fichter: Systemanalyse tiefengeothermischer Energieerzeugung, TU Clausthal. Institut für Erdöl- und Erdgastechnik

Lars-Erik Gärtner: Muss Strom aus der Steckdose bunt sein?, TU Bergakademie Freiberg. Department of Energy Process Engineering and Chemical Engineering

Mario Baum: Mikro- und Nanotechnologien für Smart Systems Integration und effiziente Energieverwendung, Fraunhofer ENAS. Abt. System Packaging Chemnitz

Martin Buchholz: Energie - Wie verschwendet man etwas, das nicht weniger werden kann?, TU Braunschweig. Institut für Thermodynamik

Michael Deveaux: Antimaterie beim Arzt, Goethe Universität Frankfurt am Main. Institut für Kernphysik

Patrick Seelheim: ABC-Transporter auf der QCM - Wie wir dem Gehirn beim Müllrausbringen zuschauen können, Westfälische Wilhelms-Universität Münster. Institut für Biochemie

Sascha Vogel: Frieren für das Higgs-Boson - was passiert eigentlich mit der Energie am LHC?, Subatech, Ecole de Mines de Nantes

Thomas Greve: So richtig Kohle machen ganz ohne BWL, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Institut für Physik

Thorsten Rahn: Strings auf haarigen Donuts, Max-Planck-Institut für Physik München

Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH:
Das Haus der Wissenschaft Braunschweig ist eine Plattform für den Dialog der Wissenschaft mit anderen gesellschaftlichen Bereichen. Es fördert die Wissenschaftskommunikation und die fächerübergreifende Vernetzung der Wissenschaft mit Wirtschaft, Kommunen, Bildungsträgern und Medien sowie mit der interessierten Öffentlichkeit. Als Experimentier- und Lernort bietet es spannende Veranstaltungen und Ausstellungen für Menschen jeden Alters.

Sponsoren des Haus der Wissenschaft Braunschweig: Öffentliche Versicherung Braunschweig, Salzgitter AG

Für Rückfragen:
Markus Weißkopf/Britta Eisenbarth

Haus der Wissenschaft Braunschweig GmbH
Pockelsstr. 11, 38106 Braunschweig
E-Mail: m.weisskopf@hausderwissenschaft.org
t: +49 (0) 531 391 4107/2157
m: +49 (0) 170 960 5279 Weitere Informationen: http://www.energyslam.de - Informationen zum Wettbewerb http://www.facebook.com/Energyslam http://twitter.com/Energyslam http://www.zukunft-der-energie.de - Informationen zum Wissenschaftsjahr Energie
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