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MHH-Institut für Rechtsmedizin startet landesweites Kinderschutzprojekt

24.01.2011 - (idw) Medizinische Hochschule Hannover

Land Niedersachsen fördert Kinderschutzambulanz mit 285.000 Euro / Pressegespräch am 26. Januar 2011 Am Institut für Rechtsmedizin der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) ist das Projekt Kinderschutz Kinderschutzambulanz gestartet. Dabei handelt es sich um ein Beratungsangebot an niedergelassene und klinische Ärztinnen und Ärzte: Die Rechtsmediziner unterstützen die Kollegen im Falle eines Verdachts auf Kindesmisshandlung oder -missbrauch bei der Diagnose. Das Projekt besteht aus mehreren Bausteinen, dazu gehören eine Telefon-Hotline, Untersuchungen, rechtsmedizinische Tele-Konsile und Fortbildungsangebote.

Das Land Niedersachsen fördert die Kinderschutzambulanz mit 285.000 Euro.

Wir laden alle Medienvertreter zu einem Pressegespräch über das neue Projekt ein

am Mittwoch, 26. Januar 2011
um 14 Uhr
im Konferenzraum an der MHH-Lounge, Medizinische Hochschule Hannover,
Carl-Neuberg-Straße1, 30625 Hannover.

Ihre Gesprächspartner sind:

Aygül Özkan, Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration des Landes Niedersachsen
Professor Dr. Michael Klintschar, Direktor des MHH-Instituts für Rechtsmedizin
Privatdozentin Dr. Anette Solveig Debertin, Oberärztin am MHH-Institut für Rechtsmedizin


Weitere Informationen erhalten Sie bei PD Dr. Anette Solveig Debertin, MHH-Institut für Rechtsmedizin, Telefon (0511) 532-5533, debertin.anette@mh-hannover.de
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