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Mit Ultraschall Koronare Herzkrankheit beurteilen: Echokardiografie zeigt schonend kranke Herz

25.02.2011 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)

Bei der Koronaren Herzkrankheit (KHK) ist die Echokardiografie wichtiger Bestandteil der Diagnostik und Verlaufsbeobachtung. Ärzte können damit innerhalb kürzester Zeit und ohne Belastung für den Patienten den Zustand der Herzkranzgefäße und die Herzfunktion beurteilen. Moderne echokardiografische Methoden sind in Deutschland aber noch nicht allgemein bekannt. Die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) setzt sich für einheitliche Qualitäts- und Ausbildungsstandards ein. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 9. März 2011 in Berlin diskutieren Experten der DEGUM neueste Entwicklungen in der Echokardiografie. Die Koronare Herzkrankheit (KHK) zählt in Deutschland zu den häufigsten Todesursachen. Führt fortschreitende Arterienverkalkung zu Verengungen der Herzkranzgefäße und zu Durchblutungsstörungen des Herzens, kann ein tödlicher Infarkt die Folge sein. Ärzte müssen Engstellen der Koronararterien daher rechtzeitig entdecken und behandeln. Mit modernen Ultraschallgeräten und geeigneter Technik kann die Echokardiografie die Herzkranzarterien und ihren Blutfluss darstellen, sagt Professor Andreas Hagendorff, Leiter des Arbeitskreises Echokardiografie der DEGUM und Leiter der Echokardiografie-Labore am Department für Innere Medizin, Neurologie und Dermatologie der Abteilung für Kardiologie und Angiologie des Universitätsklinikums Leipzig.

In zahlreichen europäischen Ländern wie in Italien, Griechenland oder Polen wenden Kardiologen moderne echokardiografische Methoden bei der Diagnostik der KHK im klinischen Alltag an. In Deutschland hingegen sind sie noch kaum bekannt. Dabei ist die Ultraschalluntersuchung schonend und strahlenfrei für den Patienten.Um KHK-Patienten eine qualitativ hochwertige Versorgung mit der Echokardiografie zu gewährleisten, hat die DEGUM Qualitätsstandards geschaffen.

Über Entwicklung und Anwendung neuer echokardiografischer Diagnostikmöglichkeiten berichtet Professor Hagendorff auf einer Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) am 9. März 2011 in Berlin.

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Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM):

Termin: Mittwoch, den 9. März 2011, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Tagungszentrum im Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1
Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin

Themen und Referenten:

Die Echokardiografie als Stethoskop des Kardiologen:
Kranke Herzkranzgefäße schonend und strahlenfrei beurteilen
Professor Dr. med. Andreas Hagendorff, Leiter des Arbeitskreises Echokardiografie und Mitglied des erweiterten Vorstands der DEGUM, Leiter der Echokardiografie-Labore am Department für Innere Medizin, Neurologie und Dermatologie, Abteilung für Kardiologie und Angiologie, Universitätsklinikum Leipzig - AöR

Ins Herz geschaut: Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße durch Kontrastmittel im Ultraschall sichtbar machen
Professor Dr. med. Klaus Tiemann, Leiter des Bereichs Kardiovaskuläre Bildgebung, Medizinische Klinik und Poliklinik C Kardiologie, Universitätsklinikum Münster

Risiken einer Koronaren Herzkrankheit unter Belastung einschätzen:
Die echokardiografisch gesteuerte multidimensionale Stress-Analyse
Dr. med. Ralph Stephan v. Bardeleben, Oberarzt Echokardiografie und kardiologische Ambulanz, Abteilung für Kardiologie, Angiologie und Internistische Intensivmedizin, II. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsmedizin Mainz


Wie gewährleistet die DEGUM eine qualifizierte Herzdiagnostik mittels Echokardiografie?
Professor Dr. med. Andreas Hagendorff

Ihr Pressekontakt für Rückfragen und Akkreditierung:
Deutsche Gesellschaft für
Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
Pressestelle
Anna Voormann
Julia Hommrich
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-423
Fax: 0711 8931-167
hommrich@medizinkommunikation.org Weitere Informationen: http://www.degum.de - Website der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM)
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