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Siegerhochschulen im Wettbewerb um gesellschaftliche Verantwortung erhalten Auszeichnung am 24.3.

21.03.2011 - (idw) Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft

Je 190.000 Euro für Hochschulen aus Augsburg, Dortmund, Duisburg-Essen, Friedrichshafen, Kassel und München Evonik-Chef Klaus Engel: Ruhrgebiet ist Kreativlabor der Hochschulentwicklung Anlässlich der Jahresversammlung seines Landeskuratoriums Nordrhein-Westfalen laden der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und die Stiftung Mercator zur Preisverleihung im gemeinsamen Wettbewerb Mehr als Forschung und Lehre ein:

24. März 2011, 18.30 Uhr
WGZ Bank, Ludwig-Erhard-Allee 20, 40227 Düsseldorf
(mit Fototermin und Podiumsdiskussion)

In dem mit 1,4 Mio. Euro dotierten Wettbewerb waren die deutschen Hochschulen dazu aufgerufen, innovative Konzepte zur Stärkung ihrer gesellschaftlichen Rolle zu entwickeln. Die sechs Wettbewerbssieger nehmen nun ihre Preise entgegen aus den Händen von Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator, und Prof. Dr. Andreas Schlüter, Generalsekretär des Stifterverbandes. Die Preisträger sind:
Universität Augsburg,
Fachhochschule Dortmund,
Universität Duisburg-Essen,
Zeppelin Universität Friedrichshafen,
Universität Kassel,
Hochschule München in Kooperation mit der Ludwig-Maximilians-Universität, der Technischen Universität München und der Universität der Bundeswehr München.

Die sechs Hochschulen haben sich in einem hochkarätigen und hart umkämpften Wettbewerb durchgesetzt. Die ausgewählten Hochschulen werden wir nun in ihren hervorragenden Projekten in den nächsten zwei Jahren unterstützen und sie damit in ihrer Rolle als gesellschaftlicher Akteur stärken. Denn die Leistungen deutscher Hochschulen gehen heute über Forschung und Lehre weit hinaus, so Dr. Bernhard Lorentz, Geschäftsführer der Stiftung Mercator.

Der Vorsitzende des Landeskuratoriums NRW, zugleich Vorstandsmitglied im Stifterverband und Vorstandsvorsitzender der Essener Evonik Industries AG, Dr. Klaus Engel, sagte: Das gesellschaftliche Miteinander ist mir ein großes Anliegen. Umso mehr freue ich mich, dass auch die Hochschulen ihre Rolle in der Gesellschaft stärken wollen. Der Erfolg der beiden Ruhrhochschulen zeigt, dass das Ruhrgebiet zu-nehmend zum Kreativlabor der Hochschulentwicklung wird.

Die Initiative Mehr als Forschung und Lehre: Ziel des Programms ist es, Hochschu-len dabei zu unterstützen, ein Selbstverständnis für ihre Rolle als zivilgesellschaftliche Akteure zu entwickeln und umzusetzen statt sich ausschließlich über Exzellenz in Forschung und Lehre zu definieren. Hochschulen übernehmen Verantwortung für das Gemeinwesen, zum Beispiel indem sie sich für mehr Bildungsbeteiligung einset-zen, gesellschaftliches Engagement in Lehre und Forschung integrieren oder den Dialog mit der Gesellschaft suchen.

Kurzbeschreibungen der ausgewählten Projekte gibt es im Internet unter
http://www.stiftung-mercator.de/hochschulen_gesellschaft und
http://www.stifterverband.info/wissenschaft_und_hochschule/hochschulen_im_wettbewerb/mehr_als_forschung_und_lehre/

Bitte melden Sie sich bis 23.3. unter presse@stifterverband.de an, damit wir planen können. Bei Fragen sprechen Sie uns gerne an:

Dr. Frank Stäudner
Leiter Kommunikation und Presse
Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft
Tel.: 0201/84 01-158
frank.staeudner@stifterverband.de

Marisa Klasen
Kommunikationsmanagerin
Stiftung Mercator
Tel.: 0201/24522-53
klasen@stiftung-mercator.de
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