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Zu Gast auf dem Sofa: Ulrich Schnabel über das Glück vom Nichtstun

11.04.2011 - (idw) Hochschule Bonn-Rhein-Sieg

Als Gast auf dem Sofa der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg in Rheinbach stellt Ulrich Schnabel sein neues Buch Muße - vom Glück des Nichtstuns vor und diskutiert darüber mit dem Publikum. Fast jeder kennt die Szene des knollennasigen Männchens aus der Feder von Loriot, der einfach mal nichts tun möchte, seine Frau aber behauptet, das ginge gar nicht. Ulrich Schnabel, Physiker und Publizist, würde ihr heftig widersprechen: Muße ist wichtig für Regeneration, Kreativität und neue Ideen. Das süße Nichtstun sei gar zur bedrohten Ressource geworden, es gelte, dem ständigen Drang zur Beschleunigung zu widerstehen.

Als Gast auf dem Sofa der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg stellt er sein neues Buch Muße vom Glück des Nichtstuns vor und diskutiert darüber mit dem Publikum. Er verrät, wo es noch Inseln der Muße gibt und wie man sein Leben etwas entschleunigen kann.

Ulrich Schnabel arbeitet als Wissenschaftsredakteur für die Zeit und Geo und schreibt Sachbücher. Er ist Gast auf dem Sofa am Mittwoch, 13. April 2011, ab 19.30 Uhr in der Hochschul- und Kreisbibliothek Bonn-Rhein-Sieg, von-Liebig-Straße 20 in Rheinbach. Der Eintritt kostet sechs, ermäßigt drei Euro.

Die Bibliothek veranstaltet die Reihe Zu Gast auf dem Sofa gemeinsam mit der Buchhandlung Kayser in Rheinbach und mit freundlicher Unterstützung des General-Anzeigers. Weitere Informationen: http://www.bib.h-bonn-rhein-sieg.de
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