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Plüschpatienten ohne Angst: Teddybärkrankenhaus der RUB öffnet wieder26.04.2011 - (idw) Ruhr-Universität Bochum
Bochumer Medizinstudenten laden Kindergärten ein
Abhören und -tasten, verbinden, wenn nötig operieren, heilen und helfen: Dass der Besuch beim Arzt nicht schlimm ist und man keine Angst davor haben muss, erfahren Kindergartenkinder mit ihren kranken Teddys und anderen Plüschpatienten bei Medizinstudierenden der RUB: Zum neunten Mal öffnet die Fachschaft Medizin das Teddybärkrankenhaus auf dem Campus und erwartet am Mittwoch, 4. Mai wieder zahlreiche Kindergartengruppen.
Sprech- und Behandlungszeit für angemeldete Gruppen ist von 9 bis 14 Uhr im Tutorienzentrum (TUZ), von 14 bis 16 Uhr bieten die angehenden Ärztinnen und Ärzte zusätzlich eine offene Sprechstunde für alle interessierten Kinder und ihre Eltern an.
Alltägliche Untersuchungen kennenlernen
Das Projekt, ursprünglich in Skandinavien entwickelt, richtet sich an Kinder zwischen vier und sechs Jahren. Ziel ist, ihnen auf spielerische Art die Furcht vor einem Arztbesuch zu nehmen. Da Kuscheltiere und Puppen als Patienten fungieren, lernen die Kinder angstfrei alltägliche medizinische Untersuchungen kennen. In Bochum öffnete das Teddybär-Krankenhaus bereits acht Mal (erstmals im Jahr 2000) seine Türen für jeweils rund 300 Kinder.
Weitere Informationen
Lisa Wessel, Fachschaftsrat Medizin, Ruhr-Universität Bochum, Tel. 0234/32-23950, E-Mail: teddybaerkrankenhaus@gmx.de
Redaktion: Jens Wylkop
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