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Gamma-Augen orten Eis im Marsboden

29.05.2002 - (idw) Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V.

Wissenschaftler des Mainzer Max-Planck-Instituts für Chemie an der Entdeckung der Raumsonde Mars Odyssee beteiligt

Die im April 2001 gestartete amerikanische Raumsonde "Mars Odyssey" hat auf dem Mars ein großes Wasser-Reservoir entdeckt. Ausgestattet mit durchdringenden "Augen" für Neutronen und Gammastrahlen, ortete sie unter der Oberfläche des Wüstenplaneten Wasserstoff, einen Bestandteil von Wasser. Dr. Johannes Brückner und Prof. Heinrich Wänke vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz haben in Zusammenarbeit mit amerikanischen Kollegen diesem Marswasser nachgespürt (Science, 31. Mai 2002).
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