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Symposium Climate Change in India and Southeast Asia: How are Local Cultures Coping?

30.05.2011 - (idw) Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI)

Der Klimawandel stellt Südasien und Südostasien vor eine ernsthafte Herausforderung. Beide Regionen sind sowohl Hauptverursacher von Emissionen als auch besonders stark vom Klimawandel betroffen. Indien, Indonesien und Thailand spielen deshalb eine signifikante Rolle in den aktuellen Debatten um die Erderwärmung. Schwerpunkt des Symposiums Climate Change in India and Southeast Asia: How are Local Cultures Coping? am 17. und 18. Juni 2011 ist das Umweltbewusstsein dieser Regionen und ihre Verantwortung für den Klimawandel. Es beschäftigt sich außerdem mit der Umwelthistorie dieser Kulturen, ihren Auffassungen von green citizenship und der notwendigen Reform der etablierten kulturellen, sozialen und politischen Einstellungen.

Die Veranstaltung Climate Change in India and Southeast Asia beschäftigt sich mit vier Themenschwerpunkten: Zunächst geht es um das Umweltbewusstsein in den Ländern mit hohen Emissionsraten und die unterschiedlichen Perspektiven der gesellschaftlichen Akteure. Dann wird die Umweltgeschichte dieser Länder anhand von Fallstudien dargelegt. Im dritten Teil des Symposiums geht es um die Frage, wie sich die Ansichten und Bilder von Natur in den kulturellen und religiösen Modellen gewandelt haben. Abschließend wird der Fokus auf regionale Lösungsansätze, Verletzbarkeiten und Neuausrichtungen gelegt.

ReferentInnen:
Monika Arnez (Universität Hamburg), Joachim Betz (GIGA, Hamburg), Susannah Fisher (Universität Cambridge, UK), Rüdiger Haum (WBGU, Berlin), Dimitris Kaskaoutis (Sharda Universität, Indien) Marcus Nüsser (SAI, Heidelberg), Martin Seeger (Universität Leeds, UK), Janice Stargardt (Universität Cambridge, UK), Daniel Vallentin ( Wuppertal Institut für Klima, Umwelt und Energie) u.a

Das Symposium findet in englischer Sprache statt. Eine Veranstaltung des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen (KWI) in Kooperation mit der Universität Hamburg.

Datum: Freitag, 17. Juni, 14.30 Uhr bis Samstag, 18. Juni, 15.00 Uhr
Ort: Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI), Gartensaal, Goethestraße 31, 45128 Essen
Teilnahme: Anmeldung bis zum 10. Juni 2011 bei barbara.schuler@uni-hamburg.de.
Das Tagungsprogramm finden Sie unter: http://www.kulturwissenschaften.de/home/veranstaltung-377.html

Pressekontakt:
Viola Noll, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Kulturwissenschaftliches Institut Essen (KWI),
Tel. 0201/7204-152, viola.noll@kwi-nrw.de.

Über das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI):
Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist das Forschungskolleg der Universitätsallianz Metropole Ruhr (UAMR), zu der sich die Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen zusammengeschlossen haben. Seine Aufgabe ist die Förderung hervorragender interdisziplinärer Forschung in den Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften mit regionalen, nationalen und internationalen Partnern. Das KWI erforscht die Grundlagen der modernen Kultur praxisnah und mit Blick auf aktuelle relevante gesellschaftliche Fragen. Derzeit stehen die Themenfelder kollektive Erinnerung, kulturelle Vielfalt der Weltgesellschaft, soziale Verantwortung und kulturelle Aspekte des Klimawandels im Mittelpunkt. Mit seinen Veranstaltungen sucht das KWI den Dialog mit einer breiteren Öffentlichkeit, es unterhält enge Partnerschaften mit Kultureinrichtungen und Medien.
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