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Einladung zur Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)

06.06.2011 - (idw) Deutsche Gesellschaft für Chirurgie e. V.

Pressekonferenz der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH):
Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie zwischen 1933 und 1945: Die Reden der Präsidenten

Termin: Donnerstag, 16. Juni 2011, 11.00 bis 12.00 Uhr
Ort: Langenbeck-Virchow-Haus, Bibliothek der DGCH, Luisenstraße 59, 10117 Berlin Mit der historischen Aufarbeitung der Rolle der Chirurgie während der Zeit des Nationalsozialismus setzt sich die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH) jetzt in einem Buch auseinander. Sie hinterfragt darin Beweggründe wie Forscherdrang, vorauseilenden Gehorsam, Karrieresucht und Rassismus, thematisiert Moral, Tradition aber auch persönliche Verstrickungen und Schuld. Darüber hinaus berichten die Autoren über Mitglieder der Fachgesellschaft, die im Dritten Reich aus politischen und ideologischen Gründen verfolgt wurden. Diese Themen und auch die Gründe dafür, dass sich die DGCH ihnen jetzt widmet, diskutieren Experten der DGCH mit den Autoren des Buchs im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin.

Als Vertreter der Medien laden wir Sie herzlich zur Pressekonferenz der DGCH am Donnerstag, dem 16. Juni 2011 von 11.00 bis 12.00 Uhr im Langenbeck-Virchow-Haus in Berlin ein. Beigefügt finden Sie ein vorläufiges Programm. Um Ihre Teilnahme zu bestätigen, akkreditieren Sie sich bitte auf beiliegendem Formular. Bei Fragen zu Referenten oder Themen wenden Sie sich gerne auch telefonisch an uns (Tel: 0711 8931-981).

Wir freuen uns auf eine interessante Veranstaltung mit Ihnen in Berlin.

Mit freundlichen Grüßen
DGCH-Pressestelle

Vorläufige Themen und Referenten:

Einblicke: Die Deutsche Gesellschaft für Chirurgie zwischen 1933 und 1945: Reden und persönliche Niederschriften ihrer Präsidenten
Professor Dr. med. Axel Haverich

Rückblicke: Von Schweigen und Moral Warum setzt sich die DGCH mit diesem Kapitel ihrer Geschichte auseinander?
Professor Dr. med. Hans-Ulrich Steinau

Politisch-ideologische Verortung ausgewählter Präsidenten und methodisches Vorgehen
Professor Dr. med. Heinz-Peter Schmiedebach

Anmerkungen zu den verfolgten Mitgliedern der Gesellschaft
Dr. phil. Rebecca Schwoch

Der Lebenslauf eines Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zwischen 1933 und 1945: dargestellt am Beispiel von Prof. Dr. med. Rudolf Stich(1875-1960)
Professor Dr. med. Michael Sachs

Ausblicke: Was versteht die DGCH als ihre Tradition und welchen Aufgaben sieht sie sich aufgrund ihrer Geschichte für Gegenwart und Zukunft verpflichtet?
Professor Dr. med. Hartwig Bauer

Kontakt für Journalisten:
DGCH Pressestelle
Anna Julia Voormann/Kathrin Gießelmann
Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart
Berliner Büro:
Langenbeck-Virchow-Haus
Luisenstraße 59, 10117 Berlin
Telefon: 0711 8931-981
Fax: 0711 8931-167
giesselmann@medizinkommunikation.org
http://www.dgch.de
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