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Spitzenleistungen an der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik

20.06.2011 - (idw) Leibniz Universität Hannover

Wissenschaftsrat legt Forschungsrating vor Forscherinnen und Forscher im Bereich der Elektrischen Energietechnik an der Leibniz Universität Hannover arbeiten auf höchstem Niveau. In einem jetzt in Berlin vorgestellten Forschungsrating des Wissenschaftsrates stehen die Hannoveraner auf Platz drei und liegen damit noch vor Elite-Universitäten wie der TU München und der TU Karlsruhe. Lediglich die RWTH Aachen konnte unter den Universitäten in der Elektrischen Energietechnik noch besser abschneiden, außerdem das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme in Freiburg als einzige außeruniversitäre Forschungseinrichtung.

Die elektrische Energietechnik an der Leibniz Universität Hannover umfasst die Fachgebiete der Elektrischen Energieversorgung und Netze (Prof. Lutz Hofmann), der Hochspannungstechnik (Prof. Ernst Gockenbach), der elektrischen Maschinen (Prof. Bernd Ponick), der Leistungselektronik (Prof. Axel Mertens) sowie der elektrothermischen Prozesse (Prof. Bernard Nacke). Alle Fachgebiete arbeiten zudem eng zusammen, zum Beispiel an Themen der zukünftigen nachhaltigen Energieversorgung, der Windenergie, der intelligenten Netze oder auch der Elektromobilität. Sie arbeiten dabei sehr effektiv und sind zudem hervorragend mit der Wirtschaft vernetzt, wie die sehr guten Bewertungen des Ratings zur Effektivität und zum Transfer der Forschungsergebnisse in die Praxis für die gesamte Fakultät belegen.

Der Bereich der Elektrischen Energietechnik spielt auch eine tragende Rolle in der Forschungsinitiative Energie 2050 Transformationen des Energiesystems der Leibniz Universität Hannover. Sprecher dieser Forschungsinitiative ist Prof. Axel Mertens, Prodekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik. Außerdem besteht eine enge Zusammenarbeit mit den umliegenden Universitäten, etwa im Energieforschungszentrum Niedersachsen oder im Forschungsverbund Energie Niedersachsen.

2004 hatte der Wissenschaftsrat das Konzept eines neuartigen Verfahrens für ein Forschungsrating entwickelt, das die Forschungsleistungen aller deutschen Universitäten und der von Bund und Ländern gemeinsam geförderten außeruniversitären Forschungseinrichtungen vergleicht und bewertet. Das Verfahren wurde zunächst in einer Pilotstudie mit den exemplarisch untersuchten Fachgebieten Chemie und Soziologie erprobt und nun mit den Fächern Elektro- und Informationstechnik sowie Anglistik/Amerikanistik weiterentwickelt.

Hinweis an die Redaktion:
Für weitere Informationen steht Ihnen Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens vom Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik der Leibniz Universität Hannover unter Telefon +49 511 762 2471 oder mobil unter 0151 124 421 86 beziehungsweise per E-Mail unter mertens@ial.uni-hannover.de gern zur Verfügung.
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