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Welche Chemie ein Neubau ermöglicht23.06.2011 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena
Einladung zur offiziellen Einweihung des Anorganik-Neubaus am Mittwoch (29.6.), 12.00 Uhr an der Universität Jena
Chamäleons in der metallorganischen Chemie, Spuren im Wasser oder Neues Licht aus der Chemie das sind einige der Themen des Symposiums, mit dem am 29. Juni (ab 9 Uhr) das Institut für Anorganische und Analytische Chemie der Universität Jena seinen Neubau auch wissenschaftlich eröffnet. Auf der von der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Gesellschaft Deutscher Chemiker und der Analytik Jena AG unterstützten Veranstaltung stellen acht Dozenten aus ganz Deutschland und Österreich ihre aktuelle Forschung aus dem Bereich Anorganische und Analytische Chemie vor. Die Vorträge sind allgemeinverständlich gehalten und für alle an der Chemie Interessierte geeignet. Weitere Informationen unter: http://www.jppm.uni-jena.de/IAAC+Symposium.html.
Im Rahmen dieses wissenschaftlichen Symposiums wird der Anorganik-Neubau auch offiziell eingeweiht. Zu dieser Einweihung laden alle Beteiligten die Medien herzlich ein. Der kurze Festakt findet statt am
Mittwoch, dem 29. Juni 2011
um 12.00 Uhr
im Hörsaal des IAAC (Humboldtstr. 8).
Teilnehmen werden neben den Chemikern u. a. Universitäts-Rektor Prof. Dr. Klaus Dicke, Wissenschaftsminister Christoph Matschie sowie PD Dr. Marion Eich-Born, Staatssekretärin im Bauministerium.
Zu diesem Pressegespräch laden wir Journalistinnen und Journalisten herzlich ein und würden uns über Ihre Anwesenheit sehr freuen.
Bitte melden Sie sich an unter Telefon 03641 / 931030 oder per E-Mail an: presse[at]uni-jena.de.
Weitere Informationen:
http://www.jppm.uni-jena.de/IAAC+Symposium.html - Programm des wissenschaftlichen Symposiums
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