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Wissenschaftliches Symposium zu Ehren Prof. Arnolds

31.05.2002 - (idw) Universität Leipzig

Anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Klaus Arnold, Prodekan der Medizinischen Fakultät und Direktor des Institutes für Medizinische Physik und Biophysik der Universität Leipzig, organisierten seine MitarbeiterInnen am 31. Mai 2002 ein wissenschaftliches Symposium.


Prof. Dr. Klaus Arnold Anlässlich des 60. Geburtstages von Prof. Dr. Klaus Arnold, Prodekan der Medizinischen Fakultät und Direktor des Institutes für Medizinische Physik und Biophysik der Universität Leipzig, organisierten seine MitarbeiterInnen am 31. Mai 2002 ein wissenschaftliches Symposium. Die Vorträge dazu werden von Schülern und Mitarbeitern Arnolds gehalten, einer kam eigens dazu aus den USA angereist.

Dr. sc. Klaus Gawrisch vom National Institut of Health, Rockville, USA liess es sich nicht nehmen, seinen ehemaligen Hochschhullehrer aus Leipzig, Prof. Dr. Klaus Arnold, zu gratulieren und einen Vortrag auf dem Symposium zu halten. Gawrisch, der im National Institut eine große Arbeitsgruppe leitet, sprach zum Thema "Hydration von Biomembranen".

Zweiter prominenter Gast war Prof. Andreas Herrmann von der Humboldt-Universität zu Berlin, der mit dem spannenden Thema "Fusionsmaschinerie der Viren" auftrat. Auch Herrmann ist ein Schüler Arnolds. Als dritter Referent schließlich trat der Mitarbeiter Arnolds, Prof. Edwin Donath mit einem Vortrag zum Thema "Von supramolekularen Strukturen zu Wirkstoffträgern, Nanoreaktoren und künstlichen Zellen".

Klaus Arnold wurde am 31. Mai 1942 in Preußlitz, Sachsen-Anhalt, geboren. Er studierte in Leipzig Physik, erwarb 1965 sein Diplom mit dem Prädikat "sehr gut", promovierte 1969 am Physikalischen Institut in Leipzig, und habilitierte sich 1978 im Alter von 35 Jahren. 1979 wurde er zum Dozenten für Molekulare Biophysik an die Humboldt-Universität Berlin, drei Jahre später zum Dozenten für Experimentalphysik nach Leipzig berufen. Nach einem Forschungsaufenthalt in Moskau wurde er 1984 zum ordentlichen Professor für Physik und Biophysik an die Medizinische Fakultät der damaligen Karl-Marx-Universität Leipzig berufen und gleichzeitig zum Direktor des Institutes für Biophysik. "Dieses Institut, hob der Dekan der Medizinischen Fakultät der Universität Leipzig, Prof. Dr. Joachim Mössner, in seinem Glückwunschschreiben hervor, "wurde unter Arnolds Leitung zu einer der erfolgreichsten wissenschaftlichen Einrichtung der Fakultät."

Die außerordentlichen Leistungen Arnolds führten bereits 1988 zu einem fünfmonatigen Forschungsaufenthalt in den USA, auf Einladung des Departments of Biophysical Sciences, medical School, State University of New York at Buffalo.
Seit fünf Jahren ist Prof. Arnold Prodekan der Medizinischen Fakultät. "Seine stets korrekte, vertrauensvolle, wissenschaftlich höchst kompetente und unparteiische Amtsführung sucht Beispiele", so der Dekan.

weitere Informationen: Prof. Dr. Klaus Arnold
Telefon: 0341 97 15 700
E-Mail: arnold@uni-leipzig.de
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