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Team der Dualen Hochschule Ravensburg vertritt Deutschland beim Imagine Cup-Weltfinale in New York

27.07.2011 - (idw) Duale Hochschule Baden-Württemberg

New Yorks Bürgermeister Michael Bloomberg, Hollywood-Schönheit Eva Longoria und natürlich Microsoft-Chef Steve Ballmer: Sie alle waren zum Weltfinale des Imagine Cup 2011 ins Lincoln Center in New York gekommen. Viel Ruhm und Ehre für die rund 400 Finalisten, mitten unter ihnen vier Studenten der Dualen Hochschule Ravensburg vom Technikcampus Friedrichshafen. Obwohl es für die Gewinner des Deutschlandfinales in New York nicht aufs Treppchen gereicht hat, werden sie sich noch lange an sechs rasante Weltfinals-Tage erinnern. Sie sind alle Gewinner, hatte Steve Ballmer die Studenten begrüßt. Immerhin hatten die rund 400 Finalisten sich unter 350.000 Teilnehmern bei dem weltweit größten Technologiewettbewerb, ausgeschrieben von Microsoft, durchgesetzt. Deutschland wurde beim Weltfinale in New York vertreten durch Teams der TU Dresden, des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) und eben der Dualen Hochschule vom Bodensee. Weder für die Deutschen noch für kaum einen Europäer reichte es für die vorderen Plätze, dort tummelten sich vor allem die Asiaten. Für uns als Duale Hochschule ist aber allein schon die Teilnahme am Weltfinale ein Riesenerfolg. Vor allem wenn man unsere Größe bedenkt und dazu noch, dass unsere Studenten durch das duale System wenig freie Zeit haben, sagte Prof. Dr. Andreas Judt, in dessen Vorlesung in Software Engineering das Projekt eingebettet war.

Ihre wenige freie Zeit zumindest haben die DHBW-Studenten Michael Hahn, Felix Blumrich, Roman Frei und Niklas Böhme optimal genutzt. Beim Imagine Cup geht es um innovative Techniken, die helfen, die Lebenssituation der Menschen zu verbessern. Der Wettbewerb orientiert sich an den Milleniumszielen der UN es geht um nicht weniger als um eine bessere Welt. Ganz in diesem Geiste steht Jofnet (Job offering Network) der Friedrichshafener Studenten. Es soll das Leben von Menschen erleichtern, die in Slums leben und die sich täglich aufs Neue als Tagelöhner anbieten müssen. Terminals in den armen Gegenden könnten demnach Arbeitssuchende und potenzielle Arbeitgeber auf einfache Weise zusammen bringen. Energie kommt vom Solarpanel, auch Analphabeten können die Terminals leicht bedienten. Die Idee schaffte Platz 1 deutschlandweit und brachte die Häfler Studenten nach Übersee.

Und auch wenn dort die Sterne etwas zu hoch hingen, bleiben die sechs rasanten Tage in Big Apple noch lange in Erinnerung. Wer kann schon von sich behaupten, auf Ellis Island und quasi Auge in Auge mit der Freiheitsstatue Grillwürstchen verspeist zu haben? Microsoft machte dieses Picknick der besonderen Art möglich. Ließ die Studenten am Social Day aber auch im Central Park Schulmöbel zimmern und streichen. Krönender Abschluss war schließlich der Abend im Lincoln Center, gespickt mit Prominenz wie Bürgermeister Michael Bloomberg und Eva Longoria, deren Stiftung sich für Kinder und Jugendliche stark macht. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.dhbw-ravensburg.de
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