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Freie Universität Berlin führt bundesweites Gleichstellungsranking erneut an

28.07.2011 - (idw) Freie Universität Berlin

Top-Position im CEWS-Hochschulranking nach Gleichstellungsaspekten 2011

Der Anteil von Frauen an den wissenschaftlichen Karrierestufen an der Freien Universität Berlin liegt weiterhin über dem Bundesdurchschnitt. Dies geht aus dem aktuellen Hochschulranking des Center of Excellence Women in Science (CEWS) hervor. Danach liegt der Anteil der Frauen an den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern wie auch unter den Studierenden an keiner deutschen Universität so hoch wie an der Freien Universität. Die Freie Universität Berlin gehört in der Gesamtwertung seit 2005 zur Spitzengruppe und führt diese, wie auch in der aktuellen Studie mit 13 von 14 Punkten, seit 2007 durchgängig an. Untersucht wurde der Anteil an Studentinnen, an wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen, Professorinnen und sonstigen weiblichen Angestellten. Auch bei den Promotionen hier entfallen über 50 Prozent auf Frauen liegt die Freie Universität in der Spitzengruppe. Im Ländervergleich nach Gleichstellungsaspekten führt Berlin die Spitzengruppe bundesdeutscher Hochschulen an.

Die Förderung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern wurde an unserer Universität frühzeitig als herausragende Zukunftsaufgabe erkannt, ihre Mitglieder können auf eine dreißigjährige Tradition erfolgreicher und vorbildlicher universitärer Gleichstellungspolitik zurückschauen, so Prof. Dr. Peter-André Alt, Präsident der Freien Universität Berlin. Ich freue mich, dass sich dieses Engagement in den Rankings des CEWS widerspiegelt, aber auch weitere aktuelle Untersuchungen die Spitzenposition der Freien Universität auf dem Feld der Gleichstellung dokumentieren.

Das CEWS-Ranking beruht auf quantitativen Daten aus dem Jahr 2009. Bewertet wurden die Hochschulen und Länder mit Blick auf Studierende, Promotionen, Habilitationen; wissenschaftliches und künstlerisches Personal und Professuren. Besonders berücksichtigt werden Veränderungen im Zeitverlauf beim wissenschaftlichen und künstlerischen Personal sowie bei den Professuren.

Weitere aktuelle Auszeichnungen für die Gleichstellungspolitik der Freien Universität Berlin: Im Oktober 2011 wird zum vierten Mal in Folge der Total E-Quality Award, eine Auszeichnung für beispielhaftes Engagement bei der Gleichstellung von Frauen und Männern, an die Freie Universität verliehen. Der Preis wird seit 1997 vom Verein Total E-Quality e. V. in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) vergeben. Erst vor wenigen Wochen hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) der Freien Universität zum wiederholten Mal bescheinigt, wegweisend bei der Umsetzung von Standards der Gleichstellung in Forschung und Lehre zu sein. Im Frühjahr war die Freie Universität Berlin von der Hertie-Stiftung erneut als Hochschule mit familienbewusster Personalpolitik zertifiziert worden.

Weitere Informationen
Goran Krstin, Pressesprecher des Präsidenten, Telefon: +49 (0)30 / 838-73106, Telefax: +49 (0)30 / 838-473106, E-Mail: goran.krstin@fu-berlin.de jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.gesis.org/download/fileadmin/cews/www/download/cews-publik16.pdf
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