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Erstklassige Bauingenieurausbildung an der Dresdner HTW

03.06.2002 - (idw) Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH)

Die Ausbildung von Bauingenieuren an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) hat einen guten Ruf. Das wurde durch das Nachrichtenmagazin FOCUS in einer Evaluation vom 18. Mai 2002 bestätigt.

Zu diesem Ergebnis kam das Nachrichtenmagazin FOCUS in seiner Ausgabe vom 18. Mai 2002. Im Rahmen der Serie "Der aktuelle FOCUS Hochschulführer" sind hier 67 Fachhochschul- und Universitäts-Studiengänge des Bauingenieurwesens beurteilt worden. Der Bauingenieurausbildung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (FH) konnte die kürzeste Studiendauer bescheinigt werden.

Das gute Abschneiden ist für die Hochschule Ansporn und Verpflichtung, die klassische Bauingenieurausbildung in Dresden mit hohem Engagement fortzusetzen. Gegenwärtig werden am Fachbereich Bauingenieurwesen/Architektur von 18 Professoren etwa 400 Bauingenieurstudenten betreut.

Das positive Abschneiden in der FOCUS-Studie und die Akzeptanz des Studienganges Bauingenieurwesen unterstreichen das nach wie vor ungebrochene Interesse am Bauingenieurstudium in Dresden. Während viele Hochschulen über drastische Einbrüche bei der Immatrikulation klagen, hat der HTW-Studiengang Bauingenieurwesen im Studienjahr 2001/2002, wie bereits auch in den Vorjahren, mit 120 Studenten die Sollquote erreicht.

Die Bauindustrie signalisiert ein akutes Personalproblem beim Nachwuchs an Bauingenieuren. Von 1995 bis 2000 hat sich die Zahl der für das Bauingenieurwesen in Deutschland eingeschriebenen Studenten halbiert. Ab 2005 fehlen somit jährlich 5000 Jungingenieure. Künftige Bauingenieur-Absolventen können mit einem sicheren Arbeitsplatz rechnen.

Die HTW Dresden ist intensiv darum bemüht, das Bauingenieurstudium auch künftig attraktiv, innovativ, international und damit zukunftsfähig zu gestalten. Dazu gehören das Angebot von 5 Vertiefungsrichtungen, einschließlich Bauwerkserhaltung, Projekt- und Baumanagement sowie Verkehrsbau, die Möglichkeit einer Doppelqualifikation in der Regelstudienzeit zum Diplomingenieur (FH) und Bachelor of Engineering, ein zweisemestriges Studium an der Partner-Universität Nottingham Trent sowie die geplante postgraduale Weiterbildung zum Master of Science als einem mit britischen und amerikanischen Spitzenqualifikationen kompatiblen Abschluss.
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