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Hochschule Harz, Gymnasium Stadtfeld und Verein zur Förderung hochbegabter Kinder kooperieren

08.09.2011 - (idw) Hochschule Harz, Hochschule für angewandte Wissenschaften (FH)

Kurz vor Beginn des Wintersemesters konnte Rektor Prof. Dr. Armin Willingmann das Kooperationsnetzwerk der Hochschule Harz ausweiten durch die Unterzeichnung einer gemeinsamen Vereinbarung mit dem Gymnasium Stadtfeld und dem gemeinnützigen Verein zur Förderung hochbegabter Kinder Harz (HBF e.V.). Wir freuen uns, die bisherige Kooperation auch mit diesem hervorragenden Gymnasium auf eine zukunftsweisende Grundlage zu stellen und so zugleich die nachhaltige Förderung hochbegabter Kinder und Jugendlicher in besonderer Weise auszubauen, so Willingmann bei der Unterzeichnung in der August-Hermann-Francke Grundschule.

Zu den gemeinsamen Zielen der Partner gehört die Bündelung der Kompetenzen im Informatik-Bereich um engagierte Schülerinnen und Schüler des Landkreises Harz in diesem Zukunftssektor auf dem neuesten Stand von Wissenschaft und Technik auszubilden. Auch die Verbesserung der Entscheidungskompetenz von Jugendlichen zur Studien- und Berufswahl und die Schaffung einer Plattform zum Austausch zwischen Studenten und Abiturienten sind zentrale Punkte. Eine Möglichkeit dazu stellt u.a. die Teilnahme am Frühstudierendenprogramm der Hochschule Harz dar. Dieses ermöglicht ausgewählten Schülern der Oberstufe den Besuch regulärer Lehrveranstaltungen aller drei Fachbereiche. Erbrachte Prüfungsleistungen werden an allen Universitäten und Hochschulen Sachsen-Anhalts anerkannt. Darüber hinaus ist es den Unterzeichnern ein großes Anliegen, die Begeisterung für sogenannte MINT-Fächer zu wecken: mehr Schulabgänger sollen sich zukünftig für ein Studium im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik entscheiden.

Winfried Borchert, Vorsitzender des HBF e.V., zeigte sich erfreut: Die große Beachtung für uns als kleiner Verein zeigt die Wichtigkeit unserer Anliegen, wir streben keine isolierte Begabtenförderung an sondern Zusammenarbeit - unser Beispiel soll Schule machen. Für Schulleiter Günter Mebert steht ganz klar der langfristige Nutzen für die Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt, was auch ganz im Sinne von Hochschul-Rektor Willingmann ist: Kompetenzen im Bereich MINT sind für den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Deutschland von entscheidender Bedeutung - und natürlich nicht minder für die Harz-Region. Deshalb wollen wir gemeinsam begabte Schülerinnen und Schüler sowie besondere Befähigungen früh und langfristig fördern, um junge Menschen in der Region zu halten und ihnen hier Perspektiven zu bieten. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.hs-harz.de
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