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Von der Stoffwechselkrankheit zum allgemeinen Gefäßleiden

13.09.2003 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg

Fortbildungsveranstaltung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg am 20. September zu Diabetes, hohem Blutdruck und seinen Folgen

Wer an Zuckerkrankheit (Diabetes) leidet, hat nicht nur schwere Stoffwechselprobleme, sondern meist auch einen zu hohen Blutdruck und verengte Blutkranzgefässe - und damit ein stark erhöhtes Risiko an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben. Eine Fortbildungsveranstaltung der Medizinischen Universitätsklinik Heidelberg am Samstag, dem 20. September von 9 bis 13 Uhr im Prinz Carl Palais am Heidelberger Kornmarkt, beleuchtet den Wandel des Diabetes von der reinen "Zuckerkrankheit" zu einer allgemeinen Erkrankung der Blutgefässe. Eingeladen sind vor allem niedergelassene und im Krankenhaus tätige Ärzte.

Die Veranstaltung "Arterielle Hypertonie: Ursachen, Folgeerkrankungen und aktuelle Therapiekonzepte" wird organisiert von der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der Medizinischen Universitätsklinik (Ärztlicher Direktor: Prof. Dr. Peter Nawroth). Da hoher Blutdruck und seine Folgen nicht nur den Stoffwechsel betreffen, sondern auch Herz, Nieren und Gehirn, werden Fachleute aus verschiedenen Disziplinen neue Therapiekonzepte der Hypertonie sowie durch sie bedingter Herzerkrankungen und des Schlaganfalls vorstellen. Im Mittelpunkt steht die Diskussion großer Therapiestudien zur Hypertonie, die in jüngster Zeit kontrovers diskutiert wurden, sowie die Entwicklung verbindlicher Leitlinien für die Behandlung des Bluthochdrucks und seiner Folgen.

Die Veranstaltung findet am 20. September 2003 von 9 bis 13 Uhr im Prinz Carl Palais, Kornmarkt 1, 69117 Heidelberg, statt.

Weitere Informationen und Programm zum Herunterladen:
http://www.med.uni-heidelberg.de/aktuelles/Downloads/end.pdf

Anmeldung: Abteilung Innere Medizin I, Medizinische Universitätsklinik, Bergheimer Str. 58, Sekretariat Frau Tietz, 06221/568605, Fax: 06221/564101, Kristina_Tietz@med.uni-heidelberg.de

Diese Pressemitteilung ist auch online verfügbar unter
http://www.med.uni-heidelberg.de/aktuelles/
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