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Lasergravur auf dem Streichholzkopf19.09.2011 - (idw) Fachhochschule Brandenburg
Studierende von Mikrosystemtechnik und optische Technologie lernen an neuester Technik
Der neue Laser im Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) arbeitet mit so kurzen Lichtimpulsen, dass es möglich ist, etwas in einen Streichholzkopf zu gravieren, ohne dass dieser zündet. Der Mikromaterialbearbeitungslaser TRUMICRO Serie 5000 ist der einzige Laser dieses Typs im Raum Berlin/Brandenburg. Anwendungsbereiche liegen in der Medizintechnik, in der Halbleitertechnik, im Schneiden von Solarzellen oder in der Automobilindustrie (z.B. Strukturierung von Kolben). Auch die zur Überprüfung der Ergebnisse erforderliche Messtechnik in Form von Rasterelektronenmikroskop und Weißlichtinterferometer ist an der FHB vorhanden.
Mit solch exklusiver Technik können Studierende des Bachelor-Studiengangs Mikrosystemtech-nik und Optische Technologien (MIOP) im Laufe ihres Studiums arbeiten. Das Studium ist auf sieben Semester (3,5 Jahre) angelegt und bietet hervorragende Berufschancen auf Fachgebieten wie Mikroelektronik, Der neue Laser im Fachbereich Technik der Fachhochschule Brandenburg (FHB) arbeitet mit so kurzen Lichtimpulsen, dass es möglich ist, etwas in einen Streichholzkopf zu gravieren, ohne dass dieser zündet. Der Mikromaterialbearbeitungslaser TRUMICRO Serie 5000 ist der einzige Laser dieses Typs im Raum Berlin/Brandenburg. Anwendungsbereiche liegen in der Medizintechnik, in der Halbleitertechnik, im Schneiden von Solarzellen oder in der Automobilindustrie (z.B. Struktuierung von Kolben). Auch die zur Überprüfung der Ergebnisse erforderliche Messtechnik in Form von Rasterelektronenmikroskop und Weißlichtinterferometer ist an der FHB vorhanden.
Mit solch exklusiver Technik können Studierende des Bachelor-Studiengangs Mikrosystemtechnik und Optische Technologien (MIOP) im Laufe ihres Studiums arbeiten. Das Studium ist auf sieben Semester (3,5 Jahre) angelegt und bietet hervorragende Berufschancen auf Fachgebieten wie Mikroelektronik, Solartechnologie, Optik und Optoelektronik, Automotive, Medizintechnik, Sensorik, wissenschaftlicher Gerätebau und natürlich Forschung. In der Praxisphase arbeiten die Studierenden in Entwicklungsteams an ingenieurwissenschaftlichen Projekten.
Mikrosystemtechnik und Optische Technologien hat keinen Numerus Clausus, Interessierte können sich ohne Zulassungsverfahren bis zum 30. September 2011 direkt in den Studiengang einschreiben, sofern die Voraussetzungen gegeben sind: Abitur, Fachhochschulreife, fachgebundene Hochschulreife sowie Abschluss der Sekundarstufe I in Verbindung mit beruflicher Qualifikation. Studiengebühren werden nicht erhoben.
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Weitere Informationen:
http://Weitere Informationen zum Studiengang sind unter http://www.fh-brandenburg.de/studienangebote.html zu finden.
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