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Von Jena in die Welt und wieder zurück

05.10.2011 - (idw) Friedrich-Schiller-Universität Jena

Institut für Auslandsgermanistik der Universität Jena veranstaltet das 1. Alumni-Treffen Sie tragen den Ruf der Friedrich-Schiller-Universität Jena in die Welt, die Absolventen des Instituts für Auslandsgermanistik. Wer Deutsch als Fremd- oder Zweitsprache studiert hat, lehrt häufig im Ausland. Nicht selten in seinem Heimatland.

Nun kehren die Studenten von einst nach Jena zurück. Die Absolventen sind von heute (5.10.) bis 9. Oktober zum 1. Alumni-Treffen des Instituts eingeladen. Wir haben bis jetzt mehr als 60 Zusagen, gut die Hälfte davon aus dem Ausland, sagt Ulrike Würz, die das Treffen organisiert. Anliegen ist es, die Alumni mit den aktuellen Entwicklungen des Faches vertraut zu machen. So stehen Weiterbildungsangebote auf der Tagungsordnung. Die beiden Professoren des Instituts werden über Tendenzen und Perspektiven des Faches berichten. Prof. Dr. Bernt Ahrenholz spricht über Deutsch als Zweitsprache, Prof. Dr. Hermann Funk erläutert neue Entwicklungen im Fach Deutsch als Fremdsprache.

Natürlich wollen wir zugleich unser Alumni-Netzwerk fester knüpfen, so Würz. An Absolventen herrscht wahrlich kein Mangel. Wurde doch das Fach als Wissenschaftsbereich Germanistik für Ausländer bereits Mitte der 1970er Jahre an der Universität Jena etabliert. Zum Alumni-Treffen kommen nun 1950er bis 1980er Geburtsjahrgänge. Darunter sind auch Masterstudenten. Haben doch die Auslandsgermanisten bereits 2002 einen Masterstudiengang eingerichtet.

Die Alumni werden internationales Flair nach Jena mitbringen. Dank der Förderung durch den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) können sie aus Afghanistan, Aserbaidschan, China, der Mongolei, Russland, Kasachstan, Griechenland und dem Jemen nach Jena kommen um nur einige der Länder zu nennen.

Traditionell sei Osteuropa bei den Auslandsgermanisten stark vertreten, sagt Ulrike Würz. Doch Deutsch als Fremdsprache werde in vielen Ländern gelehrt. Welche Entwicklungen es diesbezüglich gibt, soll eine Podiumsdiskussion ausloten. Teilnehmer kommen vom DAAD, von der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und vom Goethe-Institut. Neben den fachspezifischen Veranstaltungen wie Workshops und Vorträgen ist auch ein Kulturprogramm geplant. Als Höhepunkt ist der Besuch des Weimarer Zwiebelmarktes sowie des Galli Theaters Weimar vorgesehen. Gezeigt wird das Stück Schlagersüßtafel.

Kontakt:
Ulrike Würz
Institut für Auslandsgermanistik/DaF/DaZ der Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 8, 07743 Jena
Tel.: 03641 / 944347
E-Mail: ulrike.wuerz[at]uni-jena.de jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.uni-jena.de
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