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Künstlerischer Reigen für Laien und Kenner am 24. Oktober 2011 in der Hochschulbibliothek

11.10.2011 - (idw) Technische Hochschule Wildau [FH]

Dass die Technische Hochschule Wildau nicht nur ein Ort des Studierens und Forschens ist sondern auch ein Zentrum des gesellschaftlichen Lebens, wissen inzwischen viele Hochschulangehörige, aber auch zahlreiche Gäste aus nah und fern zu schätzen. Mit einem besonderen Kultur-Event wartet die TH Wildau am 24. Oktober 2011, dem bundesweiten Tag der Bibliotheken, auf. Ab 18.00 Uhr wird die Hochschulbibliothek (Halle 10) zum Kulturtempel mit einem weiten Bogen über verschiedene künstlerische Sparten. Dazu sind Studierende, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber selbstverständlich auch interessierte Bürgerinnen und Bürger aus Wildau und Umgebung herzlich eingeladen. Der große Kulturabend beginnt mit der Vorstellung des vom Team der Bibliothek in Zusammenarbeit mit zahlreichen externen Partnern entstandenen Architekturführers »Auf den Spuren der Wildauer Steine Ein Architektursparziergang über den Campus der Technischen Hochschule Wildau«. Die repräsentative Publikation zeigt die Gebäude der Hochschule und deren Umfeld. Architekten, Historiker und Zeitzeugen berichten über Vergangenheit und Gegenwart des Wissenschaftsstandortes auf dem Gelände der früheren Schwartzkopffschen Lokomotivwerke und des Schwermaschinenbaus.
Den Abschluss dieses Programmteils bildet die Wiederenthüllung der legendären »Wildauer Venus«, einer Statue des Dresdner Bildhaues Peter Makolies, die viele Jahre eher ein Schattendasein am Nebeneingang des Hauses 100 führte. Nunmehr von Graffiti befreit und restauriert wird die Skulptur aus blendend weißem Marmor einen würdigen und dauerhaften Platz in der Eingangszone der Hochschulbibliothek finden.
Der zweite Teil der Veranstaltung ist der Eröffnung einer Ausstellung kleiner Kunstwerke von Flüchtlingskindern vorbehalten, die ohne erwachsene Angehörige in Deutschland leben. Vom Verein Refugium e. V. betreut, verarbeiten sie darin ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit Krieg, Vertreibung und Gewalt, aber auch ihr Ankommen in Deutschland, einer für sie unbekannten und fremden Welt.
Den Schlusspunkt des Abends setzt das Ein-Mann-Theaterstück »Ein Hochstapler erzählt«. Als vor mehr als einhundert Jahren Thomas Mann sein unvollendet gebliebenes Werk »Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull« begann, ahnte er noch nicht, über welchen wissenschaftlichen Bezug es mehrere Generationen später Aktualität erlangen würde. Die Plagiatsaffären der letzten Zeit lassen grüßen
Solist auf der kleinen Bühne in der Bibliothek ist Michael Grosse. Der freiberufliche Regisseur und Schauspieler studierte an der Hochschule für Schauspielkunst »Ernst Busch« in Berlin, war Oberspielleiter, Intendant und Generalintendant an zahlreichen deutschen Bühnen.
Marina Ringel, Moderatorin und Reporterin beim Rundfunk Berlin Brandenburg, wird mit Künstlern und Organisatoren reden und die Gäste sachkundig und charmant durch den Abend begleiten.
Nach dem Theaterstück besteht bei einem kleinen Imbiss in der Mensa die Möglichkeit, Eindrücke zu verarbeiten, Gespräche zu führen und den Abend entspannt ausklingen zu lassen.
Die Anzahl der Plätze in der Hochschulbibliothek ist begrenzt. Interessenten sollten sich rechtzeitig anmelden (marketing@th-wildau.de, Kennwort »Kulturhighlights«). Der Eintritt ist frei. Pressevertreter sind zur aktuellen Berichterstattung herzlich eingeladen. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.th-wildau.de
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