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Bildungs-Potenziale für die Region und Europa13.10.2011 - (idw) Hochschule Rhein-Waal
Besuch des Präsidiums des nordrhein-westfälischen Landtags an der Hochschule Rhein-Waal
Die Hochschule Rhein-Waal bietet nicht nur Studierenden ein international ausgerichtetes, innovatives und interdisziplinäres Studium, sondern nimmt auch innerhalb der Region eine bedeutende Position ein. Um die Entwicklungen aus der Nähe zu betrachten, besuchte das Präsidium des nordrhein-westfälischen Landtags im Rahmen einer Regionsreise am Niederrhein die Hochschule Rhein-Waal.
Kleve/Emmerich/Kamp-Lintfort, 13. Oktober 2011: das Präsidium des nordrhein-westfälischen Landtags besuchte im Rahmen einer Regionsreise am Montag, den 10. Oktober, die Hochschule Rhein-Waal, denn Landtagspräsident Eckhard Uhlenberg und das Präsidium des Landtages haben sich für die laufende 15. Wahlperiode vorgenommen, die Verbindungen zwischen den Regionen und dem Parlament ergänzend zum Engagement der jeweiligen Abgeordneten zu stärken.
Im Rahmen der Regionsreise informierten sich der Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen Eckhard Uhlenberg, die Vizepräsidentinnen Carina Gödecke, Angela Freimuth, Gunhild Böth, der Vizepräsident Oliver Keymis, der Direktor des Landtags Nordrhein-Westfalen Peter Jeromin und der Leiter des Präsidialbüros Dr. Martin Michalzik über die Entwicklung am Niederrhein. An dem Treffen nahmen unter anderem die NRW-Landtagsabgeordnete Margret Vosseler, der Kreis Klever Landrat Wolfgang Spreen, der Bürgermeister der Stadt Kleve Theodor Brauer, Sjaak Kamps von der Euregio Rhein-Waal und Vertreter der regionalen Wirtschaft teil. Auch Vertreter des Studierendenparlaments und der Fachschaften waren vor Ort.
Die Präsidentin der Hochschule Rhein-Waal, Frau Prof. Dr. Marie-Louise Klotz, stellte den Gästen die Anfangserfahrungen und die nächsten Schritte der Hochschule Rhein-Waal vor. Sie betonte in ihrem Vortrag die starke Verankerung der Hochschule in der Region und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit zwischen den ansässigen Unternehmen und der Hochschule. Dazu gehören unter anderem das duale Studium, die Zusammenarbeit im Rahmen von Praxissemestern oder Bachelor-Arbeiten sowie verschiedene Kooperationen durch Forschungsprojekte. Die geladenen Unternehmer und die Vertreter der Hochschule waren sich einig, dass diese Chancen zukünftig noch stärker genutzt und weiterentwickelt werden sollen.
Sie bringen wirklich Leben in die Stadt! Wir freuen uns, dass wir uns heute mit dem Präsidium über die Hochschule informieren dürfen, bedankte sich Eckhard Uhlenberg, Präsident des Landtags Nordrhein-Westfalen für die Einladung an die Hochschule Rhein-Waal. In seiner Ansprache betonte Uhlenberg die bedeutende Rolle der Hochschule Rhein-Waal für die Region: Die starke Verankerung der Hochschule in der Region ist wichtig. Ihre Hochschule gehört zu den jungen wissenschaftlichen Einrichtungen Nordrhein-Westfalens. Für den Niederrhein und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft verbinden sich damit große Erwartungen und bislang ansehnliche Leistungen. Die Hochschule trage zudem zur Schaffung von Arbeitsplätzen in der Region bei und könne helfen, dem Fachkräftemangel in der Region entgegenzuwirken, führte Uhlenberg weiter aus.
Die anschließende Diskussionsrunde wurde von den Anwesenden vor allem dazu genutzt, über die Bedürfnisse der Studierenden und deren Bewältigung sowie über die Vernetzung von Hochschule und Wirtschaft zu diskutieren und wie sich diese zum Vorteil aller Beteiligten zukünftig verbessern lasse.
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