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Die Hochschulen haben mehr Geld zur Verbesserung der Qualität der Lehre als jemals zuvor25.10.2011 - (idw) Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze betonte in Düsseldorf, dass den Hochschulen in diesem Wintersemester deutlich mehr Geld für die Verbesserung der Qualität der Lehre zur Verfügung stehe als beispielsweise noch zu Zeiten der Studiengebühren. Für die Verbesserung der Qualität des Studiums erhalten die Hochschulen mindestens 249 Millionen Euro pro Jahr als Ausgleich für die Studiengebühren. Zusätzlich erhalten sie 400 Millionen Euro aus dem Bund-Länder-Programm für bessere Lehre verteilt auf die Jahre bis 2020. Das ist mehr Geld als jemals zuvor. Studiengebühren sind in Nordrhein-Westfalen Vergangenheit. Und das ist auch gut so. Die Landesregierung hat Wort gehalten, machte die Ministerin deutlich.
Die Ministerin erneuerte zugleich ihre Forderung, der Bund müsse beim Hochschulpakt endlich den Finanzierungsdeckel aufheben. Ich fordere die CDU im Landtag auf, sich mit uns gemeinsam beim Bund für eine Ausweitung des Hochschulpakts stark zu machen. Wir brauchen nicht nur gute Studienbedingungen für diejenigen, die jetzt studieren, sondern auch für die Studienanfänger der nächsten Jahre. Wenn mehr Studierende als von Bund und Ländern erwartet an die Hochschulen kämen, sei es logisch, dass die zwischen dem Bund und den Ländern getroffene Vereinbarung beim Hochschulpakt aufgestockt werde.
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