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Hochschule OWL stellt erneut Forschungsstärke unter Beweis

24.11.2011 - (idw) Hochschule Ostwestfalen-Lippe

Erfolg für die Hochschule OWL: In gleich zwei der wichtigsten Programme des Bundes zur Förderung von Forschung an Fachhochschulen ist sie unter den Top zehn der meist geförderten Hochschulen in Deutschland zu finden. Neben einem fünften Platz im Forschungsprogramm FHprofUnt belegt sie auch im Zentralen Innovationsprojekt Mittelstand den achten Rang. Die Reihung bezieht sich auf die Anzahl der geförderten Projekte und das dabei eingeworbene Fördervolumen. 15 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 4,1 Millionen Euro die Hochschule OWL gehört im Forschungsprogramm FHprofUnt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zu den fünf meistgeförderten Hochschulen bundesweit. Insgesamt hat Nordrhein-Westfalen in dieser Förderlinie punkten können: Vier der fünf Top-Plätze gehen an Fachhochschulen aus NRW. Auch im Zentralen Innovationsprojekt Mittelstand hat es die Hochschule OWL mit 19 Projekten in Höhe von 2,9 Millionen Euro unter die ersten zehn geschafft. Untersuchungszeitraum für beide Programme war Mitte 2008 bis Mitte 2011. Damit hat die Hochschule erneut ihre starke Forschungsorientierung unter Beweis gestellt.

Hochschulpräsident Dr. Oliver Herrmann zeigt sich erfreut über das gute Abschneiden: Die Forschung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem zentralen Markenzeichen der Hochschule OWL entwickelt. Dieser Erfolg in der Drittmitteleinwerbung der Förderprogramme unterstreicht die hohe Qualität, die wir im Bereich der Forschung aufweisen.

Im Programm FHprofUnt des BMBF werden Verbünde von Fachhochschulen und Unternehmen gefördert. Wesentliche Ziele sind ein intensiverer Wissens- und Technologietransfer in die Unternehmen sowie forschungsnahe Qualifizierungsmöglichkeiten für Studierende und Forschungspersonal. Unterstützt werden ausschließlich anwendungsorientierte Forschungsvorhaben in den Bereichen Ingenieur-, Natur- oder Wirtschaftswissenschaften, die sich an den Bedarfsfeldern der Hightech-Strategie 2020 der Bundesregierung (Klima/Energie, Gesundheit/Ernährung, Mobilität, Sicherheit und Kommunikation) orientieren. So wird an der Hochschule OWL im Jahr 2011 beispielsweise ein Projekt gefördert, in dem innovative Ansätze zur Analytik und Vermeidung der Übertragung von Allergenen in der Gewürzverarbeitung entwickelt werden. Neben der Hochschule OWL sind drei weitere Fachhochschulen aus Nordrhein-Westfalen unter den fünf meistgeförderten Hochschulen bundesweit vertreten.

Auch in der Drittmitteleinwerbung im Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) ist die Hochschule OWL deutschlandweit unter den Top zehn zu finden: Im Bundesvergleich liegt sie auf Platz acht aller Fachhochschulen, in Nordrhein-Westfalen belegt sie nach der FH Köln den zweiten Rang. Das ZIM ist das Basisprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie für die marktorientierte Technologieförderung der mittelständischen Wirtschaft in Deutschland. Es ermöglicht kleinen und mittelständischen Unternehmen und kooperierenden Forschungseinrichtungen eine Teilfinanzierung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Mit dem technologie- und branchenoffenen Förderprogramm soll unter dem Motto Impulse für Wachstum die Innovationskraft der mittelständischen Unternehmen nachhaltig unterstützt und ein Beitrag für deren Wachstum und Wettbewerbsfähigkeit geleistet werden. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });

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