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Ehrung mit dem BEA AWARD

29.11.2011 - (idw) Hochschule Lausitz (FH)

Im Rahmen der 11. Wissenschaftstage wurde an der Hochschule Lausitz (FH) der BEA AWARD für die beste Masterarbeit im Bereich Elektrotechnik/ Automatisierungstechnik des Jahrgangs 2010/2011 verliehen. Erneut stiftete die BEA Elektrotechnik und Automation Technische Dienste Lausitz GmbH mit Sitz in Spremberg, Ortsteil Schwarze Pumpe, den sowohl mit einer Dotierung für den Preisträger als auch einer Unterstützung des Bereiches, der ihn hervorgebracht hat, verbundenen Preis.

Dr. Matthias Martin von der BEA nutzte am 24. November 2011 die Session Automatisierungstechnik im Gebäude 14E am Studienort Senftenberg, um den Preis gemeinsam mit dem Vizepräsidenten für Forschung der Hochschule Lausitz, Prof. Dr. Ralph Schacht, zu übergeben. Mit dem BEA AWARD 2011 wurde der Absolvent des Studiengangs Kommunikations- und Elektrotechnik Daniel Schoch (29) für seine hervorragende Masterarbeit ausgezeichnet. Das Thema der Arbeit lautete: Untersuchung datenbasierter Verfahren zur Prozessüberwachung und Fehlerdiagnose von komplexen, mechatronischen Systemen. Betreuer der Arbeit waren Prof. Dr. Torsten Jeinsch und M. Sc. R. Noack. Von zwölf Masterarbeiten des Bereiches Elektrotechnik/Automatisierungstechnik waren vier herausragende nominiert worden. Aus diesen wählte eine Gutachterkommission von Professoren der Energie-, Mess-, Antriebs-, Informations- und Regelungstechnik nach eingehender Prüfung den Preisträger aus.

Daniel Schoch hatte 2008 ein Studium der Elektrotechnik an der Hochschule in Senftenberg abgeschlossen und war hier anschließend Mitarbeiter im BMBF-Forschungsprojekt Intelligente Verfahren zur Diagnose und Prozessführung. Parallel absolvierte er im Studiengang Kommunikations- und Elektrotechnik mit großem Erfolg sein Masterstudium mit dem Abschluss Master of Engineering. Derzeitig arbeitet der in Cottbus lebende Absolvent der Hochschule Lausitz als Funktionsentwickler bei der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr in Gifhorn. Im Rahmen der Preisverleihung erläuterte er den Inhalt seiner Arbeit.

Dr. Matthias Martin stellte die BEA GmbH als mittelständisches Unternehmen mit 350 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von 60 Millionen Euro vor, das Business Units im deutschen Braunkohlebergbau in der Lausitz, in Mitteldeutschland und im Rheinland unterhält, aber ebenso in Polen, Bulgarien und Dagestan präsent ist. Seit Jahren fördert die BEA den wissenschaftlichen Nachwuchs an der Hochschule Lausitz unter anderem mit Werkstudentenverträgen. Der Vizepräsident für Forschung, Prof. Dr. Ralph Schacht, dankte dem Unternehmen für diese Unterstützung und die gute Zusammenarbeit im Rahmen des Wissens- und Technologietransfers. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });

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