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TU Berlin: 13 Mio. Euro für neues Gemeinschaftslabor für Rohstoffwandel

01.12.2011 - (idw) Technische Universität Berlin

Feierliche Vertragsunterzeichnung am 8. Dezember / Einladung zum Pressegespräch mit Laborführung Der Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis (UniCat) und das Chemieunternehmen BASF SE gründen ein neues Gemeinschaftslabor, das UniCat-BASF Joint Lab. Dazu wird am 8. Dezember 2011 feierlich der Kooperationsvertrag unterzeichnet. In dem Labor von 900 Quadratmetern werden neue katalytische Prozesse für den Rohstoffwandel entwickelt wie den Ersatz für Erdöl. BASF investiert bis zu 6,4 Millionen Euro im Laufe der ersten fünf Jahre. Das Gesamtvolumen beträgt rund 13 Millionen Euro.

Journalisten sind herzlich zur Vertragsunterzeichnung und anschließenden Führung durch ein bereits existierendes Labor eingeladen:

Zeit: Donnerstag, 8. Dezember 2011, 10.30 bis 11.30 Uhr
Ort: TU Berlin, Hauptgebäude, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin,
Raum H 1036

Als Gesprächspartner stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr. Knut Nevermann, Staatssekretär für Wissenschaft, Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Präsident der Technischen Universität Berlin
Dr. Friedrich Seitz, Leiter des BASF-Kompetenzzentrums Chemicals Research & Engineering
Prof. Dr. Matthias Drieß, TU Berlin, Sprecher des Exzellenzclusters Unifying Concepts in Catalysis (UniCat)

Anschließend Laborführung durch die bereits existierende Miniplant-Versuchsanlage zur Umwandlung von Erdgas in chemische Wertstoffe auf dem Campus Charlottenburg.

Bitte melden Sie sich bis zum 6. Dezember 2011 per E-Mail: pressestelle@tu-berlin.de oder per Fax 030/314-23909 an:

Name, Vorname:______________________________________________

Redaktion, Medium:____________________________________________

Telefon:_____________________________________________________

E-Mail:______________________________________________________

Unifying Concepts in Catalysis (UniCat) ist ein im Rahmen der Exzel-lenzinitiative des Bundes und der Länder gegründeter interdisziplinärer Forschungsverbund, dessen zentrales Thema die Katalyse ist. UniCat wird von vier Universitäten und zwei Max-Planck-Instituten im Berliner Raum getragen. Mehr als 50 Arbeitsgruppen bearbeiten gemeinsam zukunftsrelevante Forschungsthemen von der chemischen Umwandlung von Erd- und Biogas, der Aktivierung von Kohlendioxid über die Erzeugung von Wassersoff aus Licht und Wasser bis hin zur Synthese von Wirkstoffen mit Hilfe von Enzymen. Sprecherhochschule ist die Technische Universität Berlin. UniCat wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft mit Mitteln aus der Exzellenzinitiative von ca. 5,6 Millionen Euro jährlich gefördert.

BASF ist das umsatzstärkste Chemie-Unternehmen der Welt. Das Portfolio reicht von Chemikalien, Kunststoffen, Veredlungsprodukten und Pflanzenschutzmitteln bis hin zu Öl und Gas. Forschungsprojekte zum Thema Rohstoffwandel sind einer der Schwerpunkte innerhalb des Forschungsverbunds der BASF. Künftig sollen Erdgas, Kohlendioxid und Biomasse das bislang genutzte und immer knapper werdende Erdöl als Rohstoff für die Chemieproduktion ergänzen.

Weitere Informationen erteilt Ihnen gern: Dr. Martin Penno, TU Berlin, UniCat, Tel.: 030/314-28592, E-Mail martin.penno@tu-berlin.de, und
Manuela Kummeter, BASF SE, Tel.: 0621/60-91211, E-Mail: manuela.kummeter@basf.com jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });

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