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Von Zöllner zu Leibniz

15.12.2011 - (idw) Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther spricht künftig für die Leibniz-Gemeinschaft Der Journalist Christian Walther wird neuer Pressesprecher der Leibniz-Gemeinschaft und Leiter des Referats Kommunikation. Nach dem Umzug der Geschäftstelle der Leibniz-Gemeinschaft von Bonn nach Berlin wird nun auch die Kommunikationsarbeit der großen deutschen Forschungsorganisation neu aufgestellt; sie wird künftig von Walther geleitet.

Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, auf die Zusammenarbeit: Die Leibniz-Gemeinschaft hat mit Christian Walther einen sehr erfahrenen Journalisten und Kommunikationsfachmann gewonnen, der die Welt der Wissenschaft aus mehreren Perspektiven kennt und erfolgreich kommuniziert.

Christian Walther war mehrere Jahre Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Freien Universität Berlin. Als Politikreporter und als TV-Autor beim Sender Freies Berlin (SFB) bzw. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) beschäftigte sich Walther auch immer wieder mit Kultur- und Wissenschaftsthemen. Zuletzt arbeitete der Diplom-Politologe als Pressesprecher des Berliner Wissenschafts- und Bildungssenators Prof. Jürgen Zöllner sowie als Leiter der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von dessen Senatsverwaltung. Walther erklärt, er freue sich auf die Herausforderung, die ganze Vielseitigkeit der Leibniz-Gemeinschaft zu kommunizieren geprägt von Köpfen wie Jutta Allmendinger und Hans Joachim Schellnhuber, von Instituten wie dem Leibniz-Institut für Astrophysik in Potsdam und dem Leibniz-Institut für Neurobiologie in Magdeburg bis zu großen Forschungsmuseen wie dem Museum für Naturkunde in Berlin, dem Deutschen Museum in München und dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum.

Christian Walther (55) wird seine neue Aufgabe am 1. Februar 2012 in der Geschäftstelle der Leibniz-Gemeinschaft in der Berliner Chausseestraße 111 übernehmen.

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 48
Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 87 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, und Sozialwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung, wissenschaftlicher Infrastrukturen und forschungsbasierter Dienstleistungen. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie pflegt intensive Kooperationen mit den Hochschulen, u.a. über gemeinsame Wissenschaftscampi, und mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Ihre Einrichtungen unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und externalisierten Begutachtungsverfahren. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Daher fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen etwa 16.800 Personen, davon sind ca. 7.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, einschließlich der 3.300 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,4 Mrd. Euro, die Drittmittel betragen etwa 330 Mio. Euro pro Jahr. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.leibniz-gemeinschaft.de

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