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Neueste Branchenkenntnisse für die berufliche Praxis

03.10.2003 - (idw) Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Der Transfer neuesten praxisrelevanten Know-Hows aus der Forschung in die Industrie - das ist heute der Faktor, von dem sowohl die Entwicklung als auch die Nutzung neuer Erkenntnisse und Technologien für Unternehmen entscheidend beeinflusst wird. Das WZLforum an der RWTH Aachen sichert in allen seinen Weiterbildungsprogrammen die höchste Transfer-Qualität aus den neuesten Entwicklungen des Werkzeugmaschinenlabors (WZL) der RWTH Aachen und des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie (IPT), um seine Kunden "fit" für den Wettbewerb zu machen.

In den nächsten Wochen können Seminare und Konferenzen zu folgenden Themen besucht werden:

16. Okt. 2003 "Herausforderung Mechatronik in der F&E"

Ein Großteil der Produkte im Automobil-, Maschinen- und Anlagenbau hat mechatronischen Charakter. In Ihnen verbinden sich mechanische, elektronische und software-typische Eigenschaften zu einem integrierten System. Die Methodik zur Entwicklung mechanischer Komponenten liegt vielen Entwicklungsprozessen zugrunde. Das Seminar bietet Entscheidungsträgern aus der F&E einen umfassenden Einblick in die neuesten Erkenntnisse aus Theorie und Praxis im Bereich der Entwicklung mechatronischer Produkte.


12.-14. Nov. 2003 "ETRIA World Conference - TRIZ Future 2003"

TRIZ the "Theory of Inventive Problem Solving" is a living science and a practical methodology. In the last decades the research has proceeded in several stages. Millions of patents have been examined and analysed to look for principles of innovation - to study the patterns of excellence. Companies are using TRIZ on many levels to solve problems and to develop strategies for future technologies. The conference shall bridge between the academic and practical aspects of TRIZ. As the majority of industrial TRIZ applications is known in the automotive industry, the conference title is: "TRIZ Develops! Worldwide Best Praytices in Systematic Innovation through Automotive Industry"


13.-14. Nov. 2003 "Sm@rt Factory - Ungenutzte Potenziale in der Produktion"

Die zweite Revolution der Informationstechnologie hat begonnen. Immer kleinere und günstigere Computer werden zu Bestandteilen vieler Alltagsgegenstände: Für produzierende Unternehmen kündigt sich mit dem Ubiquitous (=allgegenwärtiges) Computing ein technologischer und wirtschaftlicher Quantensprung an - aus ihnen werden "Sm@rt Factories". Im Rahmen des Seminars werden die Potenziale und Einsatzmöglichkeiten des Ubiquitous Computing vorgestellt. Darüber hinaus werden neue Geschäftskonzepte, mit denen sich unternehmensübergreifende, globale Wertschöpfungsketten und Produktionsverbünde realisieren lassen, basierend auf dieser technologischen Entwicklung präsentiert. Ziel ist es, Fach und Führungskräften Grundlagen sowie erfolgreiche Lösungsansätze aus der Praxis zu präsentieren, um das Potenzial des Ubiquitous Computing und der dazugehörigen Geschäftskonzepte für das eigene Unternehmen nutzbar zu machen.


06.-07. Nov. 2003 "European Conference on Grinding"

Die Schleiftechnik hat in den vergangenen Jahren erhebliche Leistungssteigerungen hinsichtlich Produktivität und Präzision durchlaufen und auch zukünftig wird der Forschung und Entwicklung im Bereich der Schleiftechnik eine große Bedeutung zukommen. Die Konferenz will in Tradition der beiden sehr erfolgreich verlaufenen Schleiftechnischen Kolloquien in Aachen und Bremen Neu- und Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Schleiftechnik vorstellen sowie Perspektiven und Potenziale aufzeigen.

03.-04. Dez. 2003 "Feinbearbeitung von Stirnrädern in der Serie"

Optimales Geräuschverhalten und Einsatzsicherheit sind die Wettbewerbsvorteile bei modernen Leistungsgetrieben. Die Entwicklung neuer Verfahren zur Hartfeinbearbeitung von Laufverzahnungen hat die Frage aufkommen lassen, ob die Hartfeinbearbeitung der Königsweg ist. In unserem Seminar erfahren Sie, welche Möglichkeiten, aber auch Grenzen diese Verfahren besitzen. Fachleute aus Entwicklung und Produktion zeigen Ihnen mit Blick auf die gesamte Prozesskette und den jeweiligen Einzelfall, wann und warum die gewählte Verfahrensalternative Vorteile bietet. Im Hinblick auf eine ganzheitliche Prozesskettenbetrachtung werden zusätzlich zur Feinbearbeitung der Zahnflanken auch Grundlagen der Qualitäts- und Schleifbrandprüfung behandelt.

Weitere Informationen zu diesen Veranstaltungen erhalten Sie unter

www.WZLforum.rwth-aachen.de

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