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Vorstellung einer sozialwissenschaftlichen Studie zu Multiple Sklerose Patienten

03.10.2003 - (idw) Universität Hannover

Pressegespräch: 8. Oktober 2003, 10.30 Uhr

Einladung

Institut für Erwachsenenbildung, Bismarckstr. 2, Eingang Trierer Str., Gebäude IV, 5. Stock, Raum 505

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie lässt sich die Wirkung von medizinischen Behandlungen prüfen? Klassischerweise anhand objektiver messbarer Kriterien, einem gesunkenen Blutdruck oder einem verbesserter Cholesterinspiegel. Im Fall von Multipler Sklerose, einer neurologischen Krankheit, die unter anderem zu Lähmungen führt, wäre dies beispielsweise eine bessere Beweglichkeit vormals steifer Glieder. Doch wie es dem Patienten wirklich geht, steht meist nicht zur Debatte. Eine neue Studie des Institutes für Erwachsenenbildung an der Universität Hannover, die in Zusammenarbeit mit einer neurologischen Praxis in Barsinghausen entstand, hat das subjektive Empfinden von Lebensqualität der Patienten während einer Therapie untersucht. Dabei ging es nicht darum, die Wirksamkeit einzelner teurer Medikamente zu prüfen, die das Siechtum verhindern sollen, sondern die Wissenschaftler waren an den subjektiven Eindrücken der Patienten interessiert.

Professor Lothar Schäffner vom Institut für Erwachsenenbildung und Dr. Elmar Straube, dessen Patienten an der Studie teilgenommen haben, möchten Ihnen die Ergebnisse vorstellen und die Methode dieser Studie erläutern.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Dr. Stefanie Beier
Pressesprecherin
komm. Leiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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