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»Interkulturelle Qualifizierung und Förderung kultureller Diversität in der Polizei NRW«

08.03.2012 - (idw) Fachhochschule Köln

Zur Presse-Abschlusspräsentation ihres gemeinsamen XENOS-Projektes »Interkulturelle Qualifizierung und Förderung kultureller Diversität in der Polizei NRW« laden der Forschungsschwerpunkt »Interkulturelle Kompetenz« der Fachhochschule Köln und das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW am 21. März 2012 in Münster ein. Ziel des dreijährigen Kooperationsprojekts war eine aktive Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken kultureller Diversität innerhalb der Organisation Polizei als Ergänzung bereits bestehender interkultureller Angebote. Zur Presse-Abschlusspräsentation ihres gemeinsamen XENOS-Projektes »Interkulturelle Qualifizierung und Förderung kultureller Diversität in der Polizei NRW« laden der Forschungsschwerpunkt »Interkulturelle Kompetenz« der Fachhochschule Köln und das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW am 21. März 2012 in Münster ein. Das dreijährige Entwicklungsprojekt ist eines der größten von rund 250 XENOS-Projekten aus dem Bundesprogramm »Integration und Vielfalt«. Gefördert wurde es mit Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales. Die Abschluss-Präsentation mit Pressegespräch findet am 21. März, um 11.00 Uhr, im Bildungszentrum »Carl Severin« in Münster statt (Weseler Straße 264, 48151 Münster, Zufahrt über Bonhoeffer Straße). Ziel des dreijährigen Kooperationsprojekts war eine aktive Auseinandersetzung mit den Chancen und Risiken kultureller Diversität innerhalb der Organisation Polizei als Ergänzung bereits bestehender interkultureller Angebote. Zu den Ergebnissen zählen neu entwickelte Fortbildungsmodule zu Diversitäts-Themen aus Sicht von Führungskräften und aus Kollegensicht sowie ein neues Angebot für Lehrende innerhalb der Polizei. Zu einer stärkeren Verankerung des Themas Diversität in der Polizei haben der Multiplikatorenansatz und Gesprächsforen beigetragen.

Eröffnet wird die Abschlusspräsentation am 21. März um 11.00 Uhr mit einer Begrüßung durch Ständigen Vertreter des Direktors des LAFP NRW, Volker Stephan, sowie einer Ansprache des Staatssekretärs des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Hans-Ulrich Krüger. Im Rahmen der Präsentation informiert eine Ausstellung über konkrete Inhalte, Veranstaltungen, Methoden und Ergebnisse der dreijährigen Entwicklungsarbeit. Zudem werden die im Projekt für die Fortbildung produzierten Trainingsfilme vorgeführt.

Programm der Abschlusspräsentation
11.00 Uhr
Begrüßung: Volker Stephan, Ständiger Vertreter des Direktors des LAFP NRW
11.10 Uhr
Ansprache: Dr. Hans-Ulrich Krüger, Staatssekretär des Ministeriums für Inneres und Kommunales des Landes NRW
11.20 Uhr
Relevanz des Projekts für den öffentlichen Dienst, Thomas Becker, Programmkoordinator des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales
11.30 Uhr
Resümee des Projekts, Prof. Dr. Wolf Rainer Leenen, Projektleiter und Leiter des Forschungsschwerpunkts »Interkulturelle Kompetenz durch Personal- und Organisationsentwicklung« der Fachhochschule Köln
12.00 Uhr
Rundgang durch die Ausstellung
12.30 Uhr
PRESSEGESPRÄCH
13.00 Uhr
Präsentation von Trainingsfilmen
13.30 Uhr
Imbiss

Die Fachhochschule Köln ist die größte Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Deutschland. 19700 Studierende werden von rund 430 Professorinnen und Professoren unterrichtet. Das Angebot der elf Fakultäten und des Instituts für Tropentechnologie umfasst rund 70 Studiengänge, jeweils etwa die Hälfte in Ingenieurwissenschaften bzw. Geistes- und Gesellschaftswissenschaften: von Architektur über Elektrotechnik und Maschinenbau, Design, Restaurierung, Informations wissenschaft, Sprachen und Soziale Arbeit bis hin zu Wirtschaftsrecht und Medieninformatik sowie Angewandte Naturwissenschaften. Die Fachhochschule Köln ist Vollmitglied in der Vereinigung Europäischer Universitäten (EUA), sie gehört dem Fachhochschulverbund UAS 7 und der Innovationsallianz der nordrhein-westfälischen Hochschulen an. Die Hochschule ist zudem eine nach den europäischen Öko-Management-Richtlinien EMAS und ISO 14001 geprüfte und zertifizierte umweltorientierte Einrichtung und zertifiziert als familiengerechte Hochschule.

Das Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP NRW) versteht sich als fachlich und wissenschaftlich anerkannter Bildungsträger und qualitäts- und kundenorientierter Dienstleister der Polizei NRW. Die Behörde mit Sitz in Selm ist regional an folgenden Orten mit Bildungszentren vertreten: Münster, Schloß Holte-Stukenbrock, Neuss und Brühl. Zu den vielfältigen Aufgaben des LAFP NRW zählen insbesondere die Ausbildung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst (gemein­sam mit der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und den Ausbildungsbehörden), die Aus­bildung für den höheren Polizeivollzugsdienst (gemeinsam mit der Deutschen Hochschule der Polizei) und die Fortbildung von Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten in den Bereichen Einsatz und Gefahrenabwehr, Kriminalitätskontrolle, Management, Führung und Recht, Verkehrssicherheit/Technik und die Wahrnehmung landeszentraler Personalangelegenheiten. So wurden in 2011 ca. 2300 Fortbildungsveranstaltungen mit fast 36.000 Teilnehmenden durchgeführt. Damit ist das LAFP NRW einer der europaweit größten polizeilichen Bildungsträger. Weitere besondere Dienstleistungen für die Polizei NRW sind z. B. Werbung und Auswahl für Einstellungen in den Polizeivollzugsdienst des Landes NRW sowiedie Vorbereitung der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten auf Auslandseinsätze..

Weitere Informationen:
Fachhochschule Köln
Forschungsschwerpunkt »Interkulturelle Kompetenz durch Personal- und Organisationsentwicklung«
Isabelle Klarenaar
E-Mail: isabelle.klarenaar@fh-koeln.de
Tel.: 0221-82 75 -36 04
www.sw.fh-koeln.de/ikk

Kontakte für Medien
Fachhochschule Köln
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Petra Schmidt-Bentum
Tel.: 0221 / 82 75 -31 19

E-Mail: petra.schmidt-bentum@fh-koeln.de
www.fh-koeln.de
ww.facebook.com/fhkoeln; www.twitter.com/fhkoeln

LAFP NRW
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Susanne Aye und Victor Ocansey
Pressesprecherin/Pressesprecher LAFP NRW
Tel.: 02592 / 68 62 30 oder -31
Mobil: 0173 96 19 631 oder -32
E-Mail: Pressestelle.LAFP@polizei.nrw.de
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