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Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung: Neuer Termin

09.03.2012 - (idw) Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Der Termin für die Verleihung des Heidelberger Förderpreises für klassisch-philologische Theoriebildung an die Gräzistin Rebecca Lämmle verschiebt sich um sechs Wochen. Die ursprünglich am 16. März 2012 vorgesehene Preisverleihung findet am 27. April statt. Den Festvortrag zum Thema Zoon politikon und Vita activa. Die Geburt von Hannah Arendts Denken aus den Begriffen der Antike hält die Direktorin des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin, Prof. Dr. Sigrid Weigel. Der Festakt beginnt um 18 Uhr. Veranstaltungsort ist nicht die Aula der Alten Universität Heidelberg, sondern das Handschuhsheimer Schlösschen (Carl-Rottmann-Saal) in der Dossenheimer Landstraße 13. Heidelberg, 9. März 2012

Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung: Neuer Termin
Preisverleihung an die Gräzistin Rebecca Lämmle (Universität Basel) verschiebt sich auf den 27. April

Der Termin für die Verleihung des Heidelberger Förderpreises für klassisch-philologische Theoriebildung an die Basler Gräzistin Rebecca Lämmle verschiebt sich um sechs Wochen. Die ursprünglich am 16. März 2012 vorgesehene Preisverleihung findet am 27. April statt. Den Festvortrag zum Thema Zoon politikon und Vita activa. Die Geburt von Hannah Arendts Denken aus den Begriffen der Antike hält die Direktorin des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin, Prof. Dr. Sigrid Weigel. Der Festakt beginnt um 18 Uhr. Veranstaltungsort ist nicht wie ursprünglich geplant die Aula der Alten Universität Heidelberg, sondern das Handschuhsheimer Schlösschen (Carl-Rottmann-Saal) in der Dossenheimer Landstraße 13.

Die Auszeichnung wird vom Seminar für Klassische Philologie der Universität Heidelberg in Zusammenarbeit mit dem Universitätsverlag Winter vergeben. Damit verbunden ist ein Preisgeld von 1.500 Euro sowie die kostenlose Drucklegung in der ältesten noch bestehenden klassisch-philologischen Buchreihe, der Heidelberger Bibliothek der klassischen Altertumswissenschaften. Die Preisträgerin 2011, Rebecca Lämmle (Jahrgang 1976), studierte Klassische Philologie und Neuere Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Ausgezeichnet wird sie für ihre Dissertationsschrift zur Poetik des Satyrspiels, die sich dem sogenannten komischen Anhang der berühmten attischen Dramentetralogien widmet. Die Jury, der neben Prof. Weigel der Heidelberger Ägyptologe Prof. Dr. Jan Assmann und der Heidelberger Klassische Philologe Prof. Dr. Jürgen Paul Schwindt angehörten, hebt in ihrer Begründung die überzeugende Verbindung von philologischer Präzision und theoretischer Expertise hervor.

Der Heidelberger Förderpreis für klassisch-philologische Theoriebildung, eine Stiftung des Universitätsverlags Winter, richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die sich in herausragenden, grundlegenden Beiträgen mit der Erforschung der Literaturen und Sprachen der Alten Welt beschäftigen. Die Auszeichnung, die in der Regel für Dissertations- und Habilitationsschriften vergeben wird, wurde erstmals 2005 verliehen. Weitere Informationen sind im Internet unter http://www.uni-heidelberg.de/klassische-philologie/foerderpreis zusammengestellt.


Kontakt:
Prof. Dr. Jürgen Paul Schwindt
Seminar für Klassische Philologie
Telefon (06221) 54-2263 / -2260 (Preisbüro) oder 54 22 -55/-65 (Sekretariat)
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