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Sehr gute bis exzellente Arbeitsergebnisse in Forschung und Infrastruktur

19.03.2012 - (idw) Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt Weiterförderung des DIPF

Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft sieht das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische (DIPF) http://www.dipf.de als Institut, das in erheblichem Umfang wissenschaftliche Infrastrukturaufgaben wahrnimmt und empfiehlt Bund und Ländern seine Weiterförderung. Mit seinen Forschungen, Dienstleistungen und Angeboten sei das DIPF heute eine zentrale Einrichtung der nationalen und internationalen Bildungsforschung und Bildungsinformation. Vorausgegangen war die Begehung des Instituts im Juli letzten Jahres und der von der Bewertungsgruppe erstellte Bewertungsbericht Das DIPF habe sich in den vergangenen Jahren sehr positiv und überaus dynamisch entwickelt.Insbesondere sei es dem Institut gelungen, innovative und umfangreiche Projekte einzuwerben und sich an zentralen Leitprojekten der nationalen und internationalen Bildungsinformation und Bildungsforschung wie dem nationalen und internationalen Bildungsmonitoring oder auch den Large Scale Assement-Studien zu beteiligen. Es sei hervorragend in der Forschungslandschaft vernetzt und kooperiere intensiv mit benachbarten Hochschulen. Lobend erwähnt wurde auch, dass die sehr guten, in Teilen bereits exzellenten Arbeitsergebnisse des DIPF intensiv rezipiert würden.
Hervorgehoben wurde, dass die beiden Schwerpunkte des DIPF ausgewogen miteinander verknüpft seien. Die im Schwerpunkt Bildungsinformation zusammengefassten bibliothekarischen, archivarischen und informationswissenschaftlichen Dienste genießen ein bemerkenswert hohes Renommee (.). Sie werden mit den im Schwerpunkt Bildungsforschung durchgeführten Arbeiten zum Bildungsgeschehen () überzeugend verzahnt, so die Stellungnahme des Senats http://www.leibniz-gemeinschaft.de/?nid=ssn&nidap=&print=0.
Wir sind sehr froh, dass der Senat die Entwicklungen des DIPF in den letzten Jahren so positiv beurteilt, freut sich Prof. Marc Rittberger, Direktor des DIPF. Er sieht aber keinen Grund sich auf den Erfolgen auszuruhen: Wir sind nun gefordert, die Arbeitserfolge und das Wachstum der Vergangenheit nachhaltig zu sichern. Doch dafür sind wir bestens gerüstet.

Weitere Informationen
Pressekontakt: Christine Schumann, Tel: +49 (0) 69 / 247 08 -314, E-Mail schumann@dipf.de, www.dipf.de

Das DIPF ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Zur Leibniz-Gemeinschaft gehören zurzeit 87 Forschungsinstitute und wissenschaftliche Infrastruktureinrichtungen für die Forschung sowie zwei assoziierte Mitglieder. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute arbeiten strategisch und themenorientiert an Fragestellungen von gesamtgesellschaftlicher Bedeutung. Bund und Länder fördern die Institute der Leibniz-Gemeinschaft daher gemeinsam. Weitere Informationen unter http://www.leibniz-gemeinschaft.de. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });

Weitere Informationen: http://www.leibniz-gemeinschaft.de/?nid=ssn&nidap=&print=0 - Stellungnahme des Senats der Leibniz-Gemeinschaft zur Weiterförderung des DIPF http://www.dipf.de - Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung
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