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Jedem Studierenden seinen Sitzplatz: Reservierung im Hörsaal per VSPL und RUB-App

30.03.2012 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Frei nach dem Motto Jedem Studierenden seinen Sitzplatz erweitert die Ruhr-Universität Bochum ihre Veranstaltungssoftware VSPL. Studierende können sich ab sofort gleichzeitig mit der elektronischen Buchung ihrer Vorlesungen und Seminare einen Sitzplatz im Hörsaal oder Seminarraum reservieren. Dafür wurden bereits die Sitzplätze von Räumen mit speziellen Sensoren ausgestattet, die auf die Chips in den Studierendenausweisen reagieren. Der Pilotversuch startet zum 1.4.2012 vorerst in der N-Reihe und im Hörsaalzentrum Ost. Bochum, 1.4.2012
Nr. 105

Jedem Studierenden seinen Sitzplatz
RUB: Platzreservierung im Hörsaal per VSPL und App
Weiteres Highlight zur Vorbereitung auf doppelten Abiturjahrgang

Frei nach dem Motto Jedem Studierenden seinen Sitzplatz erweitert die Ruhr-Universität Bochum ihre Veranstaltungssoftware VSPL. Studierende können sich ab sofort gleichzeitig mit der elektronischen Buchung ihrer Vorlesungen und Seminare einen Sitzplatz im Hörsaal oder Seminarraum reservieren. Dafür wurden bereits die Sitzplätze von Räumen mit speziellen Sensoren ausgestattet, die auf die Chips in den Studierendenausweisen reagieren. Der Pilotversuch startet zum 1.4.2012 vorerst in der N-Reihe und im Hörsaalzentrum Ost (HZO); sollte die RUB gute Erfahrungen sammeln, werden bis zum doppelten Abiturjahrgang 2013 auch die Räume in den restlichen Gebäuden mit Sensoren ausgestattet.

Über die Grenzen ausgelastet

Ab 2013 wird die RUB wegen des doppelten Abiturjahrgangs in zwei Schüben rund 4.400 zusätzliche Erstsemester aufnehmen. Doch schon jetzt ist sie mit 36.600 Studierenden weit über ihre Kapazitätsgrenzen ausgelastet. Dennoch: Platz ist für alle da, es ist nur eine Frage der Verteilung. Diese soll sowohl durch die Ausweitung der Seminar- und Vorlesungszeiten auf Abendstunden und Wochenenden bewerkstelligt werden als auch durch die gerechte Verteilung der Studierenden auf Räume und Sitzplätze.

Gerechte Verteilung

Um mögliche Szenarien zu vermeiden, bei denen sich Studierende lauthals oder gar handgreiflich um einen Sitzplatz streiten bzw. schon Stunden zuvor vergeblich vor dem Hörsaal warten, sorgt ab sofort die neue Technik für die gerechte Verteilung und garantiert einen jedem einen Sitzplatz. Damit Studierende am Projekt teilnehmen können, benötigen sie ein Smartphone und die aktualisierte RUB-App, die zum 1.4. um einen Service erweitert wird, den bereits große Opernhäuser und Theater nutzen. Mit der App finden sie ihren Sitzplatz schnell und problemlos; der Studierendeausweis legitimiert zur Einnahme des Platzes gleichsam als elektronische Anwesenheitskontrolle.

Auch für die Mensa nutzbar

Sollte der Versuch in diesem Sommersemester erfolgreich verlaufen, wird die Reservierungssoftware nicht nur rechtzeitig auf die anderen Gebäude (M-, G- und I-Reihe) erweitert; auch das Akafö (Studentenwerk) plant, sich an der Erweiterung der Software zu beteiligen und über sie ab 2013 für die Reservierung von Plätzen und Tischen in der Mensa zu nutzen. Dann hätte jeder im festgelegten Halbstundentakt auch einen sicheren Sitzplatz in der Mensa. Allerdings müssten dann Professoren und Mitarbeiter mit Smartphones und Apps ausgestattet sein, damit auch sie in den Genuss von reservierten Sitzplätzen in der Mittagszeit kommen.

Redaktion: Dr. Josef König jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });

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