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Das Beste vom Besten. Die TFH Georg Agricola verabschiedet ihre Absolventen

28.04.2012 - (idw) Technische Fachhochschule Georg Agricola

Mehr als 100.000 offene Stellen für Ingenieurinnen und Ingenieure meldet der Verein Deutscher Ingenieure VDI in seinem aktuellen Ingenieurmonitor. Den 101 Absolventinnen und Absolventen, die die Technische Fachhochschule (TFH) Georg Agricola gestern (27.4.) mit einem Festakt verabschiedete, bieten sich also beste Karriereperspektiven. Rund 90 % von Ihnen haben bereits unmittelbar nach Studienabschluss ihre erste Festanstellung im Traumberuf gefunden, wie TFH-Präsident Prof. Dr. Jürgen Kretschmann zu berichten wusste. Das spricht für den guten Ruf, den unsere Absolventen und die Ausbildungsqualität unserer Hochschule bei den Unternehmen genießen., freute sich Kretschmann. In seiner Begrüßungsrede betonte er den besonderen Stellenwert, den die Lehre an der traditionsreichsten Bochumer Hochschule einnehme: Die Studierenden sind das Beste, was wir an der TFH haben, und die Absolventinnen und Absolventen sind demzufolge das Beste vom Besten. Wir sind sehr stolz auf Sie! Tom Schneider, als aktueller AStA-Vorsitzender oberster Repräsentant der Studierendenschaft, schloss sich diesem Lob an seine scheidenden Kommilitoninnen und Kommilitonen an: Ihr habt Euer Ziel nie aus den Augen verloren und uns gezeigt, dass das anspruchsvolle Studium gemeistert werden kann. Ein wesentlicher Faktor für den Studienerfolg sei das sehr gute Miteinander von Studierenden und Lehrenden an der TFH. Ein solch gutes Verhältnis findet man nicht an jeder FH oder Uni.

Den endgültigen Abschied vom Lehrbetrieb wusste Prof. Dr. Stefan Vöth, Vizepräsident der TFH und Moderator des Festakts, vor der lang ersehnten Urkundenübergabe noch mit pädagogischem Hintersinn hinauszuzögern: Einen Spaß zum Abschluss gönnen wir uns und Ihnen, indem wir Ihnen eine letzte Vorlesung verabreichen, kündigte Vöth den Festredner zum Festakt an. Willi Stuckmann, Prokurist und Vertriebsleiter der Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik und Eisengießerei mbH, zeigte den Nachwuchsingenieurinnen und -ingenieuren beispielhaft auf, welche faszinierenden Betätigungsfelder ihnen nun offenstehen. Unter dem Titel Kooperation = Erfolg präsentierte Stuckmann am Beispiel des weltweit modernsten Walzenladers, wie faszinierende Produktinnovationen aus dem Zusammenspiel von forschender Ingenieurskunst und produzierender Industrie entstehen.

Unter den Besten vom Besten ragten drei ganz besonders heraus: Sie wurden für ihre Abschlussarbeiten mit dem Peter-Heintzmann Preis ausgezeichnet, mit dem die TFH die jeweils beste Leistung in den drei Wissenschaftsbereichen Geoingenieurwesen, Bergbau und Technische Betriebswirtschaft, Maschinen- und Verfahrenstechnik sowie Elektro- und Informationstechnik prämiert. Björn Wegener erhielt den Preis für seine Arbeit zu neu entwickelten Gefrierverfahren für die Abteufung von Bergwerksschächten, die Wegener für das Unternehmen Thyssen Schachtbau untersuchte. Sebastian Szeparaga testete eine innovative Ventilfeder für Fahrzeugmotoren auf ihre Dauerfestigkeit und trug damit zur Kosteneffizienz in der Automobilherstellung bei. Genauso wie Jens Czichon: Dank seiner beim Automobilzulieferer Kostal angefertigten Arbeit über Gleichspannungswandler können Elektro- und Hybridautomobile leichter und kostengünstiger produziert werden. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });

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