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Magnetresonanz-Tomographie

11.10.2003 - (idw) Technische Universität München

Nobelpreisträger für Medizin hält Vortrag an der TU München

Am Freitag, den 17. Oktober 2003, hält der diesjährige Nobelpreisträger für Medizin Prof. Paul C. Lauterbur an der Technischen Universität München (TUM) einen Vortrag. Im Rahmen des Festkolloquiums der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TUM spricht Lauterbur um 15 Uhr zum Thema "From Chemical Spectroscopy to Medical Imaging - An Improbable Journey". Ort ist der Hörsaal 0602 im Theresianum der TUM, Zugang über Theresienstraße.

Der 74-jährige Chemiker und Radiologe lehrt an der University of Illinois in Urbana-Champaign/USA und erhält am Samstag, den 18. Oktober, im Ehrensaal des Deutschen Museums in München den Eduard-Rhein-Preis. Dieser mit 50.000 Euro höchstdotierte europäische Wissenschaftspreis der Informationstechnik wird von der Eduard-Rhein-Stiftung vergeben, deren Preiskuratorium unter anderem Prof. Joachim Hagenauer, Ordinarius für Nachrichtentechnik der TUM, und Prof. Klaus Bender, Ordinarius für Informationstechnik im Maschinenwesen der TUM, angehören.

Prof. Paul C. Lauterbur erhält den Eduard-Rhein-Preis, der ihm bereits ein halbes Jahr vor dem Nobelpreis zugesprochen wurde, für die Erfindung der Magnetresonanz-Tomographie, die heute das wichtigste Verfahren der diagnostischen Bildgebung in der Medizin darstellt.
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