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Leibniz schläft nicht 13 Institute öffnen zur Langen Nacht der Wissenschaft in Berlin und Potsdam

29.05.2012 - (idw) Leibniz-Gemeinschaft

In der Langen Nacht der Wissenschaften am Samstag, dem 2. Juni 2012 in Berlin und Potsdam, präsentieren Forscherinnen und Forscher von 17 Uhr bis 1 Uhr ihre Fachgebiete, zeigen Experimente und gehen keiner Frage aus dem Weg. Auch zahlreiche Institute der Leibniz-Gemeinschaft in Adlershof, Buch, Mitte und Potsdam beteiligen sich an der Langen Nacht. Mit dabei sind:
In Berlin
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Deutsches Rheuma-Forschungszentrum Berlin
Max-Born-Institut für Nichtlineare Optik und Kurzzeitspektroskopie
Leibniz-Institut für Kristallzüchtung
Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei
Museum für Naturkunde, Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung
Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung
Leibniz-Institut für Molekulare Pharmakologie
Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik
Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften - ISAS- e.V.
Forschungsverbund Berlin e.V.

In Potsdam
Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam
Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung

Die jeweiligen Programme sind zu finden unter http://www.langenachtderwissenschaften.de

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 42 Tel.: 030 / 20 60 49 48
Mobil: 0173 / 513 56 69 Mobil: 0174 / 310 81 74
walther@leibniz-gemeinschaft.de herbort@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, und Sozialwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung, wissenschaftlicher Infrastrukturen und forschungsbasierter Dienstleistungen. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie pflegt intensive Kooperationen mit den Hochschulen, u.a. über gemeinsame Wissenschaftscampi, und mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Ihre Einrichtungen unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und externalisierten Begutachtungsverfahren. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Daher fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen etwa 16.800 Personen, davon sind ca. 7.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, einschließlich der 3.300 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,4 Mrd. Euro, die Drittmittel betragen etwa 330 Mio. Euro pro Jahr. jQuery(document).ready(function($) { $("fb_share").attr("share_url") = encodeURIComponent(window.location); });
Weitere Informationen: http://www.leibniz-gemeinschaft.de
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