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Rohstoff Wasser ein Kriegsgrund?

15.06.2012 - (idw) Hochschule Rhein-Waal

Letzter Vortrag des Studium Generale im Sommersemester 2012

Rohstoff Wasser ein Kriegsgrund der Zukunft? - diese Frage versucht Prof. Dr.-Ing. Joachim Gebel in seinem Vortrag am Donnerstag, 28. Juni, um 18 Uhr auf dem Campus Kleve, Landwehr 4, zu beantworten. Mit dieser Veranstaltung endet das Vortragsprogramm des Studium Generale im Sommersemester 2012 an der Hochschule Rhein-Waal. Kleve, 14. Juni 2012: Wasser gibt es auf den Planeten Erde genug, aber nur rund 2,5 Prozent der Gesamtwassermenge ist Süßwasser. Der größte Teil davon ist auch noch in den Eismassen des Nord- und Südpols fixiert, weniger als ein Prozent sind dem so genannten hydrologischen Kreislauf oder Wasserkreislauf zuzurechnen, betont der Experte für Meerwasser-Entsalzung.
Da das Süßwasser nicht gleichmäßig verteilt ist, herrscht bereits heute in vielen Regionen ein akuter Süßwassermangel. Diese Situation wird sich in naher Zukunft durch eine weitere Zunahme der Erdbevölkerung noch verschärfen. Werden zukünftig Kriege wegen Wasser geführt? Diese und andere Fragen versucht Gebel in seinem Vortrag zu beantworten. Außerdem zeigt der Wissenschaftler auf, warum die Entsalzung von Meerwasser eine gute Alternative zu einem Krieg ist. Gebel ist Professor an der Fakultät Technologie und Bionik. Sein Aufgabengebiet ist die Verfahrenstechnik und Thermodynamik.
Wer interessiert ist, hat die Möglichkeit, sich bei Olga Glibins, Telefon 02821/80673-147 anzumelden und eine Hörerkarte zu erwerben. Eine Karte für den Besuch eines einzelnen Vortrages, kann für acht Euro an der Abendkasse erworben werden.

Hochschule Rhein-Waal
Die junge Hochschule Rhein-Waal wurde am 1. Mai 2009 gegründet und steht mit ihrem Konzept für eine innovative, interdisziplinäre und internationale Ausbildung junger Menschen. Ab dem Wintersemester 2012/13 bietet die Hochschule Rhein-Waal an den Standorten Kleve/Emmerich und Kamp-Lintfort insgesamt 25 Bachelor- und drei Master-Studiengänge an vier Fakultäten Life Sciences, Gesellschaft und Ökonomie, Kommunikation und Umwelt und Technologie und Bionik an. Die Studieninhalte an der Hochschule Rhein-Waal sind wissenschaftlich, anwendungsorientiert und international ausgerichtet. Sie zeichnen sich durch eine hohe Qualität und Praxisnähe in Lehre und Forschung aus. Rund 75 Prozent der Studiengänge werden in englischer Sprache gelehrt und inzwischen fühlen sich rund 1500 Studierende aus 69 verschiedenen Nationen an der Hochschule Rhein-Waal wohl. Dadurch werden den Studierenden ein interkultureller Austausch und eine optimale Vorbereitung auf den nationalen und internationalen Arbeitsmarkt eröffnet.

Pressekontakt:
Christin Hasken, M.A.
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hochschule Rhein-Waal
Campus Kleve
Landwehr 4
D-47533 Kleve
Tel.: +49 (0) 2821 806 73-130
Fax: +49 (0) 2821 806 73-160
E-Mail: christin.hasken@hochschule-rhein-waal.de
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