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Jahresbericht der Leibniz-Gemeinschaft erschienen11.07.2012 - (idw) Leibniz-Gemeinschaft
Erstmals hat die Leibniz-Gemeinschaft jetzt einen separaten Jahresbericht für die Öffentlichkeit vorgelegt. Er vermittelt in 15 knappen Abschnitten auf 36 Seiten einen Überblick über die Entwicklung der Gemeinschaft von derzeit 86 Instituten und wissenschaftlichen Infrastruktureinrichtungen.
Schwerpunktbildungen in Form von Forschungsverbünden, Netzwerken und bei der Profilbildung der fünf Sektionen der Leibniz-Institute werden in einem Abschnitt dargestellt, in einem anderen geht es um die Vielfalt der Hochschulkooperationen von den mittlerweile rund 300 gemeinsam berufenen leitenden Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen über das Modell des Leibniz-WissenschaftsCampus bis zu Beteiligungen an Exzellenzkonzepten der Universitäten wie in Dresden.
Internationales, Chancengleichheit, Nachwuchsförderung und Transfer sind weitere Stichworte. Ausführlich wird auch über die für Leibniz typische externe Evaluierung der Institute berichtet.
Der Jahresbricht 2011 2012 steht unter
http://www.leibniz-gemeinschaft.de/public/Jahresbericht-2011.pdf
online und kann in gedruckter Fassung bei der Leibniz-Gemeinschaft bestellt werden.
(Unter dem Namen Jahresbericht ist in früheren Jahren ein eher administrativ ausgerichteter Bericht der Geschäftsstelle an die Mitgliederversammlung herausgekommen. )
Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft
Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de
Christoph Herbort-von Loeper
Tel.: 030 / 20 60 49 48
Mobil: 0174 / 310 81 74
herbort@leibniz-gemeinschaft.de
Die Leibniz-Gemeinschaft
Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 86 selbständige Forschungseinrichtungen. Ihre Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, und Sozialwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen strategisch und themenorientiert. Dabei bedienen sie sich verschiedener Forschungstypen wie Grundlagenforschung, anwendungsorientierter Forschung, wissenschaftlicher Infrastrukturen und forschungsbasierter Dienstleistungen. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie pflegt intensive Kooperationen mit den Hochschulen, u.a. über gemeinsame Wissenschaftscampi, und mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Ihre Einrichtungen unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und externalisierten Begutachtungsverfahren. Jedes Leibniz-Institut hat eine Aufgabe von gesamtstaatlicher Bedeutung. Daher fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen etwa 16.800 Personen, davon sind ca. 7.800 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, einschließlich der 3.300 Nachwuchswissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei mehr als 1,4 Mrd. Euro, die Drittmittel betragen etwa 330 Mio. Euro pro Jahr.
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Weitere Informationen:
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