Bürste oder Spülmaschine - was ist hygienischer?04.11.2003 - (idw) Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Wer rückt Bakterien und Schimmelpilzen gründlicher zu Leibe: Der fleißige Handspüler oder der Nutzer einer modernen Spülmaschine? Und wo bleiben mehr Spülmittelreste zurück? Die Sektion Haushaltstechnik an der Universität Bonn will gemeinsam mit den Firmen Henkel KGaA, der Electrolux Home Products (Muttergesellschaft der AEG Hausgeräte) und dem türkischen Hausgerätehersteller Arçelik A.S (mit den Marken Beko und Blomberg) dieser Frage nachgehen.
Die Parteien haben soeben eine Kooperation vereinbart, die eine intensive vergleichende Untersuchung von mikrobiologischen und chemischen Rückständen bei der manuellen und automatischen Reinigung von Geschirr vorsieht. Das Projekt hat eine Laufzeit von drei Jahren; danach soll endgültig feststehen, welche Spülmethode am wenigsten auf dem Geschirr zurücklässt. Ansprechpartner für die Medien: Professor Dr. Rainer Stamminger Institut für Landtechnik der Universität Bonn, Sektion Haushaltstechnik Telefon: 0228/73-5955 Fax: 0228/73-2596 E-Mail: stamminger@uni-bonn.de
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