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Ethik-Kommissionen tagen in Münster

21.11.2003 - (idw) Westfaelische Wilhelms-Universität Münster

Aktuelle Herausforderungen an die Ethik-Kommissionen werden am Samstag, 22. November 2003, bei der 21. Jahresversammlung des Arbeitskreises Medizinischer Ethik-Kommissionen in der Bundesrepublik Deutschland diskutiert, die diesmal in Münster stattfindet. Die Vereinigung der zur Zeit 25 Ethik-Kommissionen in Deutschland wurde vor 20 Jahren maßgeblich von Prof. Heinz Losse, damals Professor der Inneren Medizin an der Universität Münster, mit gegründet.

Bei der in den Räumen der Ärztekammer-Westfalen-Lippe stattfindenden Tagung unter der Leitung von Prof. Dr. Elmar Doppelfeld aus Köln geht es unter anderem um ein geplantes Register klinischer Studien, wozu Vertreter des Bundesministeriums für Bildung und Forschung Stellung nehmen werden. Neue Gesetzgebungs-Verfahren, formale Vereinheitlichungen von Anträgen zu Voten von Ethik-Kommissionen sowie Versicherungsfragen werden eingehend diskutiert. Wie der Vorsitzende der Ethik-Kommission der Ärztekammer Westfalen-Lippe und der Medizinischen Fakultät der Universität Münster, Prof. Dr. Dr. Otmar Schober, berichtet, geht es weiterhin auch um die Vereinfachung der Erstellung von Voten bei Multizentrischen Studien sowie die Zuständigkeit öffentlich-rechtlicher Ethik-Kommissionen.
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