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Kooperationen zwischen Volkswagen AutoUni und den Universitäten Hannover und Göttingen geschlossen

21.11.2003 - (idw) Universität Hannover

Am Tag des Spatenstichs zum ersten Bauabschnitt hat die Volkswagen AutoUni einen weiteren Grund zum Feiern. Dr. Peter Hartz, Mitglied des Vorstands der Volkswagen AG, begrüßte die neuen Kooperationspartner der AutoUni:
"Es ist ein wichtiges Signal, dass unsere neuen wissenschaftlichen Kooperationspartner aus der Region Niedersachsen stammen. Als global agierendes Unternehmen mit einer starken Bindung in der Region wissen wir die wissenschaftliche Kompetenz der Universitäten Hannover und Göttingen zu schätzen und begrüßen, dass unsere Beziehungen nun intensiviert werden."

Prof. Dr. Walther Ch. Zimmerli, Präsident der Volkswagen AutoUni, beschreibt einzelne Schwerpunkte der Kooperationen wie folgt:
"Die Universität Göttingen verdankt ihren großen Namen ebenso ihren Leistungen in den Natur- wie in den Geistes- und Sozialwissenschaften. Und so liegt ein Schwerpunkt der Kooperation auf dem Feld der Forschung, etwa Materialtechnik, Biotechnologie und Soziologie." Geplant sind darüber hinaus gemeinsame Veranstaltungen in der Reihe "What's hot in science?" - einer Veranstaltungsserie, die im Januar 2004 startet und sich mit aktuellen Forschungsthemen auseinandersetzt. Die Veranstaltungsreihe ist für sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Volkswagenkonzerns geplant.

"Die Georg-August-Universität Göttingen und Volkswagen sind zwei Namen mit Weltruf, die für Kompetenz in Niedersachsen stehen. Wir freuen uns darauf, mit unserer wissenschaftlichen Expertise zum Erfolg des Projekts Volkswagen AutoUni beitragen zu können. Gleichzeitig erwarten wir interessante Impulse für unsere eigenen Bemühungen um Qualitätssicherung und internationale Wettbewerbsfähigkeit in Forschung und Lehre," so Prof. Dr. Horst Kern, Präsident Georg-August-Universität Göttingen.

In der Universität Hannover hat die Volkswagen AutoUni eine weitere kompetente Partnerin gefunden. Die Schwerpunkte der Kooperation liegen hier im Bereich Fahrzeugtechnik und Nutzfahrzeuge. Auch über die Einbeziehung des Laserzentrums wird verhandelt.

"Die Universität Hannover freut sich auf die Kooperation und es werden beide Seiten hiervon profitieren. Bei der weiteren Konzeption der AutoUni werden wir unsere Erfahrungen einbringen. Wissenschaftler unserer Hochschule werden sich beteiligen, das Lehrangebot mit konzipieren, entwickeln und durchführen, aber auch Lehrende der AutoUni werden an der Universität Hannover das Angebot für Studierende bereichern. Aber nicht nur bei Hochschulentwicklung und Lehre werden sich beide Seiten engagieren, auch bei Forschungsvorhaben werden wir eng kooperieren", betont Prof. Dr. Ludwig Schätzl, Präsident der Universität Hannover.

Bereits im April waren erste Vereinbarungen zwischen der Volkswagen AutoUni und den Eidgenössischen Technischen Hochschulen (ETH) sowie der TU Braunschweig geschlossen worden. Bis Ende diesen Jahres sind zwei weitere internationale Kooperationsabkommen geplant. Im Laufe des Jahres 2004 wird mit weiteren Vereinbarungen gerechnet.

Das Konzept der mit Vorstandsbeschluss vom Mai 2002 ins Leben gerufenen Volkswagen AutoUni hat in der deutschen Bildungslandschaft, aber auch für europäische Großunternehmen Modellcharakter und stößt bereits jetzt auf große Resonanz im In- und Ausland. Zum einen entwickelt sie Bildungsprogramme, die sich maßgeschneidert auf Fähigkeiten, Kenntnisse und Fertigkeiten der Job Families beziehen, ohne die Mitarbeiter eines globalen Mobilitätskonzerns nicht agieren können. Zum anderen schließt sie mit ihrem Campuskonzept für Innovationsforschung die Lücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Hierfür soll mit den vereinbarten Kooperationen die Qualität anerkannter Universitäten in Forschung und Lehre genutzt werden.

Hinweis an die Redaktion:

Für nähere Informationen steht Ihnen Christiane Bensch von der Volkswagen AutoUni unter 05361/897-8662 gern zur Verfügung. Weitere Informationen zur AutoUni finden Sie unter: www.autouni.de
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