Kann der Arbeitsplatz krank machen?27.11.2003 - (idw) Universität Wuppertal
Was Unternehmen für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun können, wird am Freitag in Wuppertal im Rahmen des "Jahres des Hochschulsports" 2003 am Beispiel Hochschulen diskutiert.
"Betriebliche Gesundheitsförderung an Hochschulen" ist das Thema einer Arbeitstagung am kommenden Freitag (28. November) an der Bergischen Universität Wuppertal. Ein erheblicher Teil des "Krankheitsgeschehens" von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen wird unmittelbar am Arbeitsplatz ausgelöst. Befindlichkeitsstörungen können auf schlechte Arbeitsbedingungen, ein unsoziales Betriebsklima, auf Unter- oder Überforderung, mangelnde Informationen und Mitwirkungsmöglichkeiten usw. zurückgeführt werden. Die Wuppertaler Tagung, organisiert von Hochschulsport der Bergischen Universität, geht der Thematik am Beispiel des Arbeitsplatzes Hochschule nach,aber auch aus der Sicht eines Großunternehmens (Henkel, Düsseldorf) und eines Kostenträgers (Techniker Krankenkasse). Spezielle Fragestellungen beleuchten z.B. auch die "gesunde Hochschule für Studierende". Eine abschließende Podiumsdiskussion soll aus sportwissenschaftlicher, psychologischer und sozialwissenschaftlicher Sicht Impulse für den Umgang mit der Thematik im Umfeld Hochschule geben. Kontakt: Uni Wuppertal, Allgemeiner Hochschulsport, Michael Fahlenbock Tel. 0202/439-2008, -3229, mobil 0170 48 79 256 E-Mail fahbo@uni-wuppertal.de Gesamtprogramm unter:
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