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Wissen, was Wissenschaft schafft.

11.06.2002 - (idw) Humboldt-Universität zu Berlin

Zweite Lange Nacht der Wissenschaften am kommenden Sonnabend in Berlin und Potsdam

Presseinformation Nr. 10 /Einladung zur Eröffnungsveranstaltung

Auf der heutigen Pressekonferenz informierten herausragende Vertreter der Berliner Wissenschafts-landschaft über das vielfältige Programm der Langen Nacht der Wissenschaften am 15. Juni 2002. In dieser Nacht wird deutlich, was in Berlin und Potsdam gelehrt, geforscht und entwickelt wird - von der Luft- und Raumfahrttechnik bis zur Kardiologie, vom Bauingenieurwesen bis zu den Theaterwissen-schaften und noch weit darüber hinaus. Wissenschaft ist und bleibt ein bedeutender Standortfaktor in dieser Stadt und in der Region.

Prof. Jürgen Mlynek, Vorsitzender des Kuratoriums zur Langen Nacht der Wissenschaften, betonte: "Als gemeinsame Initiative ist die Lange Nacht nicht nur ein weiterer Höhepunkt im Berliner Veranstaltungskalender, sie hat auch eine identitätsstiftende Wirkung für die wissenschaftlichen Einrichtungen der Region, sowohl der universitären als der außeruniversitären Forschung. In Zeiten knapper werdender öffentlicher Kassen ist dies für die Weiterentwicklung des Standortes von immer größer werdender Bedeutung."

Schwerpunkt des Lange-Nacht-Programms auf dem Biomedizinischen Campus Berlin-Buch ist die eng mit der klinischen Anwendung verbundene Grundlagenforschung in der molekularen Medizin und der Pharmakologie.
Der Wissenschafts- und Wirtschaftspark Adlershof bietet Highlights der Informations- und Medientechnologie, der optischen Technologie und der Materialforschung sowie der Umwelt- und Energieforschung.
Den Kern des Wissenschaftsstandorts Charlottenburg bildet die größte Technische Universität Deutschlands. Neben den verschiedenen TU-Instituten sind das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, das Rathgen-Forschungslabor der SMPK und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in der Wissenschaftsnacht dabei. Auch die traditionsreiche Urania, die seit dem Jahr 1888 Wissenschaft in Berlin öffentlich macht, erwartet Lange-Nacht-Schwärmer.
In der "Stadt der Wissenschaft" im Westen Berlins stehen zahlreiche Institute der Freien Universität den Besuchern offen. "Ich verspreche Ihnen, dass das Wetter am 15. Juni gut wird", sagte Prof. Dr. Dieter Lenzen, Erster Vizepräsident der FU. Er sollte es wissen, denn schließlich nimmt das Meteorologische Institut der Universität an der Veranstaltung teil. Erstmals beteiligt an der Langen Nacht der Wissenschaften ist das Universitätsklinikum Benjamin Franklin. Außerdem bieten die Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, das Max-Planck-Institut für Molekulare Genetik, die Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft und das Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin ein reichhaltiges Programm.
Im Zentrum Berlins hat neben der Humboldt-Universität mit ihrem Klinikum Charité und dem Museum für Naturkunde die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften ihren historischen Platz. Beide öffnen in der Wissenschaftsnacht ebenso ihre Türen wie die Technische Fachhochschule, die Fachhochschule für Technik und Wirtschaft und zahlreiche außeruniversitäre wissenschaftliche Institute in Mitte / Wedding.
Die Routen der Langen Nacht erstrecken sich im Jahr der Geowissenschaften erstmals auch über Berlin-Wannsee, wo das Zentrum Moderner Orient und das Hahn-Meitner-Institut ein spannend gegensätzliches Programm bieten, bis nach Potsdam. Die dortigen Geoforschungseinrichtungen laden auf den Telegrafenberg ein.

Alle Standorte sind mit dem öffentlichen Verkehrsnetz (S-Bahn und U-Bahn) gut erreichbar. Von den S-Bahnhöfen Adlershof, Berlin-Buch, Rathaus Steglitz und Wannsee sowie von der Humboldt-Universität Unter den Linden verkehren im 10-15 Minutentakt auf sechs Routen Shuttle-Busse. Auf dem Campus der Freien Universität verkehren außerdem rund 30 Velotaxis.

Die Eröffnungsveranstaltung zur Langen Nacht der Wissenschaften 2002 findet am 15. Juni 2002 um 16.30 Uhr im Innenhof der Humboldt-Universität zu Berlin, Unter den Linden 6, statt.

Die Wissenschaftsnacht wird eröffnet von der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Edelgard Bulmahn, dem Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Dr. Thomas Flierl und dem Hausherrn Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Humboldt-Universität zu Berlin und Vorsitzender des Kuratoriums zur Langen Nacht der Wissenschaften 2002. Theatrale Akzente zum Thema setzt die Gruppe InterArte unter der Leitung von David Reuter.


Pressebusse an die Standorte Adlershof, Buch und Dahlem, 18 Uhr ab Humboldt-Universität (inkl. Rückfahrt nach Mitte)
Um Voranmeldung bei con gressa Veranstaltungsdienste (s.u.) bis zum Donnerstag, 13. Juni 2002, 16 Uhr wird gebeten

Pressezelt im Vorhof der Humboldt-Universität ab 16 Uhr: Akkreditierung, Infomaterial

Informationen:

con gressa Veranstaltungsdienste
Christine Titel, Delia Lemke
Tieckstraße 38, 10115 Berlin
Tel: 030 / 2809 2764, Fax: 030 / 2809 2763
Email: LNW2002@congressa.de
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