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Leibniz-Lektionen am 18. März: Radbruch über Rheumaforschung von der Therapie zur Heilung

13.03.2014 - (idw) Leibniz-Gemeinschaft

Prof. Dr. Andreas Radbruch, Direktor des Deutschen Rheuma-Forschungszentrums (DRFZ) in Berlin, behandelt in seinem Vortrag die Ursachen chronischer Entzündungen und stellt dabei gegenwärtige Therapiemethoden bei Rheumaerkrankungen vor. Chronische Entzündungen sind die Ursache vieler Krankheiten, wie Arthritis, Lupus, Colitis, Multiple Sklerose. Eines ist all diesen Krankheiten gemeinsam: Sie werden durch Fehlreaktionen des Immunsystems ausgelöst. Die Zellen des Immunsystems, das uns eigentlich vor Krankheitserregern schützen soll, greifen den eigenen Körper an, es kommt zur chronischen Entzündung. Am Deutschen Rheuma-Forschungszentrum Berlin, einem Leibniz-Institut, bestimmen Biologen und Mediziner die Zellen des Immunsystems, die die Entzündung verursachen und chronisch machen, um sie dann aus dem Körper zu entfernen. Ziel ist es, durch solche Zell-gerichteten Therapien chronische Entzündungen eines Tages heilen zu können.

Vortragsreihe Leibniz-Lektionen
Die Leibniz-Gemeinschaft präsentiert in der Vortragsreihe Leibniz-Lektionen in Kooperation mit der Urania Berlin eine Auswahl aktueller Forschungsergebnisse aus ihren Mitgliedsinstituten.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

Termin:

18.03.2014, 19.30 Uhr

Veranstaltungsort:

Urania Berlin
An der Urania 17
10787 Berlin

Weitere Themen und Termine:

Donnerstag, 10. April 2014, 19.30 Uhr
Intelligente Materialien Polymere machens möglich
Brigitte Voit, Direktorin des Leibniz-Instituts für Polymerforschung Dresden (IPF)

Montag, 12. Mai 2014, 19.30 Uhr
Evidenzbasierte Politikberatung in Deutschland
Claudia M. Buch, Präsidentin des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Mittwoch, 18. Juni 2014, 19.30 Uhr
Waffen oder Friedensstifter? Schulbücher und ihre Geschichte in internationaler Perspektive
Simone Lässig, Direktorin des Georg-Eckert-Instituts für Internationale Schulbuchforschung, Braunschweig (GEI)

Pressekontakt für die Leibniz-Gemeinschaft

Christian Walther
Tel.: 030 / 20 60 49 42
Mobil: 0173 / 513 56 69
walther@leibniz-gemeinschaft.de

Die Leibniz-Gemeinschaft

Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 89 selbständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Raum- und Sozialwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Sie betreiben erkenntnis- und anwendungsorientierte Grundlagenforschung. Sie unterhalten wissenschaftliche Infrastrukturen und bieten forschungsbasierte Dienstleistungen an. Die Leibniz-Gemeinschaft setzt Schwerpunkte im Wissenstransfer in Richtung Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Leibniz-Institute pflegen intensive Kooperationen mit den Hochschulen u.a. in Form der WissenschaftsCampi , mit der Industrie und anderen Partnern im In- und Ausland. Sie unterliegen einem maßstabsetzenden transparenten und unabhängigen Begutachtungsverfahren. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Die Leibniz-Institute beschäftigen rund 17.200 Personen, darunter 8.200 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Der Gesamtetat der Institute liegt bei 1,5 Milliarden Euro. Weitere Informationen:http://www.leibniz-gemeinschaft.de
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