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Neues Wirtschaften in historischen Bauten: Drittes Forum für Industriekultur und Gesellschaft

17.03.2014 - (idw) Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin

Berlin ist beliebt bei Kreativen. Doch warum ist das eigentlich so? Und welche Rolle spielen dabei die alten Industriegebäude? Dieser Frage geht das Berliner Zentrum für Industriekultur beim Dritten Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft nach. Es findet am Freitag, 28. März 2014, an der Berliner Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW Berlin) statt. Die Veranstaltung steht unter dem Motto Kreative Pioniere Industriekultur: Neues Wirtschaften in historischen Bauten. Wir wollen u.a. darüber diskutieren, wie die alten und die neuen Erzählungen von der Elektropolis Berlin und von der Kreativmetropole Berlin enger miteinander verknüpft werden können, sagt Marion Steiner, die Koordinatorin des Berliner Zentrums für Industriekultur. Welche spezifischen Voraussetzungen haben dazu geführt, dass Berlin als Industrie- bzw. Kreativmetropole international zum Mythos avancierte? Welche Akteure haben in welcher Form einen entscheidenden Beitrag geleistet? Das sind einige der Fragen des Forums. Man wolle auch versuchen, einen Blick in die Zukunft zu wagen. Vielleicht besinne sich die Berliner Politik künftig stärker auf ihre Substanz als Industriemetropole, hofft Steiner, und gestaltet die weitere Entwicklung behutsam. Dabei kämen einer vertieften Auseinandersetzung mit der Geschichte der Industriemetropole und dem kulturellen Wert dieser Bauten und der Entwicklung entsprechender Umnutzungs- und Managementstrategien eine grundlegende Bedeutung zu.

Der Campus Wilhelminenhof der HTW Berlin in Oberschöneweide ist als Veranstaltungsort besonders gut geeignet. Denn in den 2006 und 2009 von der Hochschule bezogenen, behutsam sanierten ehemaligen Industriegebäuden wurden vor über hundert Jahren Kabel hergestellt und Autos produziert.

Das Berliner Zentrum für Industriekultur (BZI) wird über das Land Berlin aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert. Ziel ist der Aufbau eines stadtweiten Netzwerks von Akteuren sowie die Entwicklung eines intelligenten Tourismuskonzepts, mit dessen Hilfe die alte und die neue Industriekultur Berlins erlebbar wird.

Kreative Pioniere Industriekultur:
Neues Wirtschaften in historischen Bauten
Drittes Berliner Forum für Industriekultur und Gesellschaft
Freitag, 28. März 2014, ab 14.00 Uhr
HTW Berlin, Wilhelminenhofstr. 75A, 12459 Berlin, Gebäude H

Ansprechpartnerin für die Presse:
Marion Steiner, Koordinatorin, Berliner Zentrum für Industriekultur
Tel. 0176/23 23 96 08, E-Mail: marion.steiner@htw-berlin.de Weitere Informationen:http://www.industrie-kultur-berlin.de
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