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Was bleibt, wenn der Bergbau geht: Pressegespräch im Bergbaumuseum

24.03.2014 - (idw) Ruhr-Universität Bochum

Sehr geehrte Damen und Herren,

der Bergbau geht, die Fläche bleibt und nicht nur sie, sondern zum Beispiel auch Hohlräume unter den Autobahnen und Gleisen im Ruhrgebiet so wie jüngst in Essen an der A40 und im Bereich des Hauptbahnhofs. Das beschlossene Ende des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet wirft zahlreiche Fragen auf, die Experten aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft beantworten müssen. Mit stetig zunehmendem Erfolg findet seit 2010 in Kooperation der Universitäten Bochum, Dortmund, Duisburg-Essen und Wuppertal der RuhrGeo Tag statt. Zur fünften Auflage schließt sich der Kreis vorerst: Im passenden Ambiente des Deutschen Bergbaumuseums in Bochum werden entscheidende Akteure unter dem Titel Ende des Steinkohlenbergbaus im Ruhrrevier: Realität und Perspektiven für die Geotechnik zusammengebracht .

Aus diesem Anlass lade ich Sie herzlich ein zu einem

PRESSEGESPRÄCH

am Donnerstag, 27. März 2014
um 12.45 Uhr im Saal 11 des
Deutschen Bergbaumuseums
(Am Bergbaumuseum 28, 44791 Bochum).

Gesprächspartner

Als Gesprächspartner erwarten Sie:

- Prof. Dr.-Ing. Tom Schanz, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Grundbau, Boden- und Felsmechanik für die veranstaltenden Universitäten geht Prof. Schanz vor allem auf die Bedeutung der Geotechnik ein: Welche Aufgaben stehen jetzt im Vordergrund, was bedeutet das in unserem täglichen Leben und welche Anforderungen werden dabei insbesondere an die Hochschulen und Universitäten gestellt?

- Dr.-Ing. Rainer Scherbeck, Geschäftsführer und Gesellschafter der TABERG Ingenieure GmbH, Lünen Dr. Scherbeck zeigt anhand konkreter Beispiele, wie der Altbergbau laufende und künftige Bau- und Entwicklungsmaßnahmen beeinflusst (z.B. BAB A43, Baumaßnahmen an der Ruhr-Universität)

- Andreas Nörthen, Bezirksregierung Arnsberg, Leitender Bergdirektor, Sprecher der Abteilung Bergbau und Energie aus Sicht der Bezirksregierung erläutert Nörthen die Anforderungen an die Betreiber und welche Chancen und Risiken die Bergbehörde in der Einstellung des Steinkohlenbergbaus sieht.

Ich würde mich sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit zum RuhrGeo Tag zu begrüßen. Zur Erleichterung der Planung bitte ich um eine kurze und formlose Anmeldung zum Pressegespräch (per E-Mail an: jens.wylkop@uv.rub.de).

Mit freundlichen Grüßen

Jens Wylkop
Pressereferent
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