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Herzklappen testen, Nanostrukturen erforschen und Widerstandsschweißen zeigen

01.04.2014 - (idw) Niedersächsische Technische Hochschule

Darf eine konventionelle Spenderherzklappe zerstört werden, um eine experimentelle Herzklappe herzustellen? Wie wirken Nanoteilchen physikalisch auf ihre Umwelt? Was ist Widerstandsschweißen? Wer Antworten auf diese und weitere spannende Fragen aus der Wissenschaft sucht, ist richtig auf dem NTH-Stand C08 in Halle 2 auf der Hannover Messe, die vom 7. bis 11. April 2014 stattfindet. Biomedizintechnik, Nanotechnologie und Materialtechnik sind die Bereiche, aus denen die Exponate der drei Mitgliedsuniversitäten TU Braunschweig, TU Clausthal und Leibniz Universität Hannover kommen. Sie geben einen Einblick in aktuelle Forschungsarbeiten:

- Herzklappenteststand des Projekts REBIRTH Gesundheitstechnologie an der Schnittstelle zwischen Forschung, Ethik und Recht

- Nanostrukturen unter der Lupe: Prozessierung von Nanostrukturen mit Lithographie-Stempel und Lichtmikroskop

- Flugzeug-Flügelkasten und CFK-Demonstrator zum Schweißen von duromeren Faserverbunden

Als Besonderheit ist diesmal zusätzlich auch die Fakultät für Maschinenbau der Leibniz Universität Hannover mit Exponaten aus vier Sonderforschungsbereichen auf dem NTH-Stand vertreten. Weitere Informationen:http://www.nth-online.org/presse-und-kommunikation/presseinformationen
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