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Internationale Goetheforscher im KWI Essen

14.01.2004 - (idw) Kulturwissenschaftliches Institut

Die Goethe-Forscher Nicholas Boyle, Jörg Drews und Naoji Kimura diskutieren das von Goethe beeinflusste Deutschlandbild im Ausland, zeigen Veränderungen auf und fragen nach dem gegenwärtigen Einfluss von Klassikern, wenn es um die Tradierung von Nationenbildern geht.
Die Moderation übernimmt der Literaturkritiker Martin Lüdke.

Goethe-Spuren durchziehen die gesellschaftlichen, kulturellen und politischen Diskurse seit über 250 Jahren. Die Wirkung Goethes in der deutschen Literatur und im deutschen Geistesleben war (und ist) groß. Die Rezeption seiner Werke hat aber auch weltweit mit dazu beigetragen, ein Außen-Bild von Deutschland zu schaffen. Ähnlich wie bestimmte Parameter der Rezeption konstant blieben, sich verschoben und verändert haben, entwickelte sich der Blickwinkel auf Deutschland. Bestimmte Phänomene haben eine so hohe Repräsentativität erlangt, dass sie zu Signaturen Deutschlands wurden. Gilt das auch noch heute, haben vielleicht andere Medien die Rolle der Klassiker übernommen?

Zu dem Thema "Goethe und die Deutschen - ein Blick nach außen" diskutieren Prof. Dr. Nicholas Boyle (University of Cambridge), Prof. Dr. Jörg Drews (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Naoji Kimura (Universität Tokio/Universität Regensburg) und Linda Reisch (Universität Frankfurt a.M.) am 12. Januar 2004, 18:15 Uhr im Gartensaal des Kulturwissenschaftlichen Instituts, Goethestr. 31, 45128 Essen
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