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Vom Feld und Wald in die Leber - die Echinokokkose

14.01.2004 - (idw) Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen

Öffentliche Ringvorlesung "Parasiten" WS 2003/2004, mittwochs 17 bis 18 Uhr Hörsaal 542

(ukg) Schon Wilhelm Busch wusste, dass im Wald die Gefahr lauert. Allerdings dachte er damals noch nicht an den Hunde- oder Fuchsbandwurm, der die gefürchtete Echinokokkose beim Menschen hervorrufen kann. Nehmen wir zum Beispiel Waldfrüchte ungewaschen zu uns, können unter Umständen Eier dieses Wurmes in unseren Körper gelangen. Prof. Dr. med. Matthias Frosch, Leiter des Würzburger Instituts für Hygiene und Mikrobiologie ist anerkannter Experte dieser Erkrankung und wird am 14.1.04 um 17.15 im Hörsaal 04 aufklären, warum der Schmerz im rechten Oberbauch eventuell auf den Kontakt mit diesen Wurmeiern zurückzuführen ist. Dabei ist auch von Bedeutung, dass es sich bei der Echinokokkose durchaus um eine lebensgefährliche Erkrankung handelt, die nicht nur Jäger oder Waldarbeiter bedroht, sondern auch den Stadtmenschen und seinen geliebten Hund.

Ringvorlesung "Parasiten"

"Vom Feld und Wald in die Leber -
Echinokokkose"

Prof. Dr. med. Matthias Frosch
Universitätsklinik Würzburg

Mittwoch, 14. Januar 2004 um 17.15 Uhr
Hörsaal 542 - Universitätsklinikum Göttingen
Robert-Koch-Str. 40 in 37075 Göttingen


Die Öffentliche Ringvorlesung "Parasiten" findet jeweils mittwochs von 17 bis 18 Uhr im Hörsaal 542, Universitätsklinikum Göttingen, Robert-Koch-Str. 40 statt.

Weitere Informationen zur Ringvorlesung und zur Ausstellung "Parasiten - Leben und leben lassen" finden Sie unter www.humanmedizin-goettingen.de/parasiten/
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