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Universität der Vereinten Nationen und die TU Dresden starten gemeinsames Doktorandenprogramm

16.04.2014 - (idw) Technische Universität Dresden

Start des gemeinsamen Doktorandenprogramms für Integriertes Management von Wasser, Boden und Abfall wird im Oktober 2014 sein Die Universität der Vereinten Nationen (UNU) und die Technische Universität Dresden (TUD) kündigten die Einführung eines gemeinsamen Promotionsstudiengangs Integriertes Management von Wasser, Boden und Abfall an. Das Programm wird im Oktober 2014 beginnen und von der TUD und dem Dresdner Institute for the Integrated Management of Material Fluxes and of Resources of the United Nations University (UNU-FLORES) koordiniert.

Das Thema unseres gemeinsamen Promotionsstudiengangs ist neu und einzigartig in der akademischen Welt, sagte Dr. David Malone, Rektor der UNU, nachdem er die Vereinbarung zum gemeinsamen Doktorandenprogramm unterzeichnete. Das Programm wird den Doktoranden ermöglichen, mit einem interdisziplinären Ansatz das integrierte Management von Wasser, Boden und Abfall zu bearbeiten.

Das gemeinsame Programm hat sich zum Ziel gesetzt, eine neue Generation von Umweltwissenschaftlern, Ingenieure und Manager hervorzubringen. Nach einem erfolgreichen Abschluss des Programms werden die Absolventen in der Lage sein, eine nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser, Boden und Abfall durchzuführen, voranzutreiben und zu steuern. Diese Ressourcen und deren nachhaltige Bewirtschaftung sind in Zeiten des Klimawandels, des Bevölkerungs- und des Wirtschaftswachstums insbesondere in Entwicklungsländern und Schwellenländern unerlässlich.

Der Rektor der TU Dresden, Prof. Hans Müller- Steinhagen, unterstrich, dass die Teilnehmer in hohem Maße von dem gemeinsamen Programm profitieren werden: Die Doktoranden werden Zugang zu unterschiedlichsten Einrichtungen von 15 Forschungs- und Ausbildungseinrichtungen sowie Programmen der UNU in der ganzen Welt, sowie die der TU Dresden - eine der elf deutschen Exzellenzuniversitäten - haben. Die Forschung der Doktoranden wird sich weiterhin durch die enge Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen, anderer internationaler Organisationen und unseren Partnern vor Ort auszeichnen.

Das Hauptziel des gemeinsamen Promotionsstudiengangs ist es, die Doktoranden mit detailliertem Wissen und kritischem Verständnis der Strategien und Werkzeuge auszurüsten, die einen interdisziplinären und integrierten Ansatz für die Bewirtschaftung von Wasser, Boden und Abfall ermöglichen.

Über die Technische Universität Dresden

Die Technische Universität Dresden ist eine der Spitzenuniversitäten Deutschlands und Europas: stark in der Forschung, erstklassig in der Vielfalt und der Qualität der Studienangebote, eng vernetzt mit Kultur, Wirtschaft und Gesellschaft. Als moderne Volluniversität bietet sie mit ihren 14 Fakultäten ein breit gefächertes wissenschaftliches Spektrum wie nur wenige Hochschulen in Deutschland. Sie ist die größte Universität Sachsens. Die große Campus-Familie der TU Dresden setzt sich zusammen aus 37.000 Studierenden und ca. 7.900 Mitarbeitern, von denen rund 4.400 haushaltsfinanziert sind darunter 524 Professoren und ca. 3.500 als Drittmittelbeschäftigte arbeiten.
Am 15. Juni 2012 hat die TU Dresden in der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder mit ihrem Zukunftskonzept Die Synergetische Universität, dem Exzellenzcluster cfaed Center for Advancing Electronics Dresden und den beiden Fortsetzungsanträgen Center for Regenerative Therapies Dresden (CRTD) und Dresden International Graduate School for Biomedicine and Bioengineering (DIGS-BB) aus der ersten Runde den Titel einer Exzellenzuniversität errungen. Sie ist damit eine der elf Exzellenz-Universitäten Deutschlands.


Informationen für Journalisten:
Aska Maki
Communications Assistant
Tel: (+81) 3-5467-1212
maki@unu.edu Tobias Bauer
UNU-FLORES Communications and Advocacy Associate
Tel:+ 49 351 8921 9377
Email:bauer@unu.edu
Kim-Astrid Magister
TUD Press Office
Tel. 0351 463-32398
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