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Eine Reise durch die Medizinforschung in 48 Tagen

28.04.2014 - (idw) Universitätsklinikum Heidelberg

Die Medizinische Fakultät stellt ihre Arbeit vor / Vom 5. Mai bis 14. Juli 2014 findet jeden Werktag von 12.30 bis 13 Uhr eine Akademische Mittagspause mit öffentlichen Kurzvorträgen in der Heidelberger Peterskirche statt Wie funktioniert der menschliche Körper? Was trägt die Wissenschaft dazu bei, dass Krank-heiten erkannt und behandelt werden können? Ab dem 5. Mai bis zum 14. Juli 2014 präsen-tiert die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg in der Akademischen Mittags-pause ein breites Spektrum ihrer Themen vom gar nicht so trockenen Einsatz der Statistik für die Medizinforschung bis hin zu Internetsucht, dem Nutzen gesunden Essens, der Stammzellen- und Strahlentherapie und vielem mehr. Mit kurzen Vorträgen, die für den Laien verständlich sind, wollen wir den Zuhörern die Medizin näher bringen, erklärt Profes-sor Dr. Claus R. Bartram, Dekan der Medizinischen Fakultät.

Jeden Werktag von 12.30 bis 13 Uhr geben Wissenschaftler und Ärzte einen Einblick in ihr Forschungsgebiet und diskutieren mit den Zuhörern. Ort der Veranstaltung ist die Peterskirche in der Heidelberger Altstadt (Plöck 70). Die Bevölkerung ist sehr herzlich eingeladen!

Die Veranstaltungsreihe Akademische Mittagspause hat sich zu einer Heidelberger Institu-tion entwickelt: 2011 mit großem Erfolg von den Astronomen der Universität Heidelberg gestartet, folgten bislang das Südasien-Institut und die Fakultät für Neuphilologie.

Heidelberger Erfolgsstory macht den Anfang

Für die Medizin macht den Anfang der Molekularbiologe Professor Dr. Markus von Knebel-Doeberitz mit einer spannenden Heidelberger Erfolgsstory: Er hat einen Gentest auf Gebär-mutterhalskrebs entwickelt, der heute zur etablierten Krebsdiagnostik gehört. Doch der Weg von der Entdeckung bis zum Produkt war lang, mühsam und steinig.
Nicht weniger interessant geht das erste Wochenprogramm weiter: Was kann, was darf die Medizin, wenn es um die Behandlung von Kinderlosigkeit geht? Wie wird aus einem wichti-gen Schutzmechanismus des Körpers, dem Schmerz, ein Tyrann auf Dauer? Pünktlich zum Frühjahr widmet die Medizingeschichte ihren Kurzvortrag der Heilung der Kinderkrankheit Rachitis, allerdings durch künstliches Licht. Der letzte Wochenvortrag blickt tief in den Bauch: Dass Gene unser Bauchhirn steuern, nämlich die Nervenzellen in und um den Darm, erklärt so manche Beschwerden und bringt Ideen für neue Therapien. Weitere Informationen:http://www.akademische-mittagspause.de Das vollständige Programm der Akademischen Mittagspause
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